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Christine „Tilly“ Thielke ist 40 Jahre beim Roten Kreuz aktiv

Ein Vorbild in Sachen ehrenamtliche Tätigkeit

14.03.2018 - 11:13

Cochem. Im Jahr 1978 trat die heute 49-jährige Christine „Tilly“ Thielke dem Deutschen Jugendrotkreuz (JRK) bei und blieb der Hilfs- und Rettungsorganisation Deutsches Rotes Kreuz bis zum heutigen Tag treu.

Seit November 1983 aktives Mitglied beim Ortsverein Cochem, absolvierte sie 1985 ihre Ausbildung zur Gruppenleiterin inklusive Ausbildung der realistischen Unfalldarstellung und übt diese Tätigkeit bis heute erfolgreich aus. Aktuell betreut sie zwei Jugendstammgruppen für die Ausbildung in Stufe 1 und 2. 1997 übernahm Christine Thielke dann die Verantwortung als Kreisjugendleiterin mit den Vorgaben Auf- und Ausbau des JRK kreisweit, Koordination der Gruppenarbeit und Aus- und Fort-

bildung der Gruppenleiter sowie die Organisation der Wettbewerbe und Freizeitgestaltung. Von 1998 bis 2000 Gründung der JRK-Gruppen Kaisersesch, Klotten und Treis-Karden mit teilweiser Führungsübernahme. Die Ausrichtung bzw. Organisation des alljährlichen Erste-Hilfe-Kreiswettbewerbes übernahm Tilly ab 1999. Schon ab dem Jahr 2002 war sie Ausbilderin für „Erste Hilfe - Kinderleicht“, ein spezielles Programm für EH im Kindergarten und absolvierte 2003 den Ausbilderlehrgang zur EH-Unterrichtung für Erwachsene.


Schulsanitätsdienst in der Realschule Cochem


In 2002 gründete sie den Schulsanitätsdienst in der Realschule Cochem, eine quirlige Gruppe, zu denen heute Vivien Cornelius, Sophia Eckerskorn, Sophie Becker, Celine Brauer, Alexander Dehren, Renee Schelenz, Karolin Görgen, Lea Sarino und Maryam Affara gehören. Seit 2008 nimmt Tilly alljährlich mit einem Schulsanitätsteam am Rheinland-pfälzischen JRK-Fach- und Schultag in Mainz teil. 2009 trat sie dem Beirat Soziales Miteinander der VG Cochem bei und ist dort als 2. Vorsitzende tätig. Überdies nahm sie im gleichen Jahr am World Camp International Federation of Red Cross and Red Crescent in Italien mit 10.000 Teilnehmern aus aller Welt teil. Seit rund 20 Jahren ist sie an der Ausrichtung des Kinderfestes der Stadt Cochem beteiligt und auch seit 12 Jahren Mitorganisatorin des Familiensicherheitstages in Zusammenarbeit mit Polizei, FFW, THW und dem Weißen Ring. Im Jahr 2016 wurde Tilly Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Landkreises.


Hohe Auszeichnung für Christine Thielke


Nach der Ausbildung zum SSD-Schulkoordinator in 2011 erhielt sie 2013 die Verdienstmedaille des DRK-Landesverbandes und 2016 die Ehrung für 30 Jahre aktiven Dienst im OV Cochem. Von 1999 bis 2016 standen jeweils zwei Bezirks- und Landeswettbewerbe auf dem Programm. Beides Großveranstaltungen, die auf eine durchweg gelungene Organisation und Durchführung zurückblicken konnten. Das JRK leistet im Jahr rund 20.000 ehrenamtliche Einsatzstunden wovon auf die Kreisjugendleitung rund 500 entfallen. Angestrebte Highlights für Christine „Tilly“ Thielke wären künftig eine weitere Teilnahme am World Camp in Selferino/Italien und die eventuelle Ausrichtung des Bundeswettbewerbes im Bereich Cochem-Zell. TE

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Kommentare
Uwe Klasen :
Wer, wie z.B. die Sozialverbände, zu den wirtschaftlichen Gewinnern dieser "Asylpolitik" gehört, kann schon nur aus Eigeninteresse diese Unterstützen. Da bedarf es keiner langen Begründung wie hier Kund getan!
juergen mueller:
Was heutzutage so alles eine Pressemitteilung wert ist. Da wird jemand, alkoholisiert, gleich zu etwas abgestempelt, was noch garnicht bewiesen ist und womöglich nur aus einer Alkohollaune heraus geschah. Sicherlich ein öffentliches Ärgernis und zugleich für die ausführende Hand auch lebensbedrohlich. Aber ein Aufreger? Finde ich nicht. Da regen sich wieder Zweibeiner über etwas auf, was sie mit Sicherheit, zwar nicht öffentlich (oder doch?), aber zumindest zuhause im stillen Kämmerlein oder einem sonstigen stillen Örtchen selbst schon einmal "gehändelt" haben. Da ging jemandem ganz einfach nur der TRIEB durch, was der TRIEBfahrzeugführer ja auch sofort erkannt hat, der ja sehr genau hingeschaut haben muss.
ROTMILAN:
Für alle, die nicht das geistige Niveau von EIKE e.V. und Herrn Uwe Klasen erreicht haben - soll heißen: Das Zusammenfallen von zwei/mehreren Ereignissen bedeutet noch keine Wechselbeziehung der Ereignisse und erst recht noch keine Ursache/Ursächlichkeit für ein bestimmtes Ereignis - eine bestimmte Erscheinung in der Natur. Herr Klasen leugnet den Klimawandel durch jedenfalls überwiegend menschliche Einflüsse auf dem geistigen Niveau von Scheinwissenschaftlichkeit. Was sich klug anhören soll, ist nicht zwangsläufig klug aus sich heraus. Die Analyse von Frau Dr. Etscheidt ist zutreffend. Wer dies in Zweifel zieht mit "Argumenten" der dargestellten "Güte" von Herrn Klasen, wird auch nicht in Zweifel ziehen, dass die Erde eine Scheibe sei.
Uwe Klasen :
Klimawandel, Starkregen: Eine Koinzidenz ist noch keine Korrelation und bedeutet erst recht noch keine Kausalität
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