Engagement für Ehrenamt gelingt in jedem Alter
Ein einmaliges und unvergessliches Erlebnis
Rosemarie Scheben vom Bundespräsidenten zum Bürgerfest in Berlin eingeladen.
Als Dank für über 40-jährige aktive und ehrenamtliche Arbeit in der Jugendabteilung des Sportvereins SV Hertha Buschhoven, wurde Rosemarie Scheben vom Bundespräsidenten Joachim Gauck auf das Bürgerfest in Berlin eingeladen. Die Nominierung erfolgt durch Johannes Schmitz und Claus Nehring, deren Kinder schon einige Jahre mit ins Jugendzeltlager nach Staufen Grunern fahren. Von allen Kindern nur Rosi genannt, betreut sie seit 1973 jährlich circa 75 Kinder im Sommercamp und ist ebenfalls seit 25 Jahren dort für die Kasse zuständig. In den 80er Jahren war sie darüber hinaus mitverantwortlich für die Gestaltung der wöchentlich stattfindenden Gruppenstunden einer Mädchengruppe mit 80 Kindern und Jugendlichen. Im zarten Alter von 73 Jahren ging es nun mit Enkelin Alexa und Sohn Manfred zum ersten Mal nach Berlin zum Bürgerfest im Park vom Schloss Bellevue - ein einmaliges und unvergessliches Erlebnis! In der Eröffnungsrede bedankte sich der Bundespräsident bei den 4000 geladenen Gästen für die unzähligen Stunden ehrenamtlicher Arbeit/Tätigkeit, die sie unserem Land leisteten und noch leisten. Er beschrieb in diesem Zusammenhang das Bürgersein nicht nur als Katalog von Rechten und Ansprüchen, sondern auch als Aufforderung – manche würden sogar sagen: als Verpflichtung –, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.
Mit Andreas Bourany, der Bigband der Bundeswehr, dem Kabarettisten Mathias Richling und BAP war für jeden etwas im Showprogramm geboten. Eine Besichtigung des Schloss Bellevue, ein Rundgang auf dem Festgelände mit vielen Ständen rund um das Thema „Ehrenamt“ sowie viele Gespräche mit anderen Ehrenamtlern und ein abschließendes Feuerwerk ließen den Tag unvergesslich machen/werden.
Die Besichtigung des Reichstags und eine Schifffahrt über die Spree rundeten ein sehr schönes Wochenende in der Bundeshauptstadt Berlin ab.
