Seniorenausflug der Ortsgemeinde Beilstein
Ein ereignisreicher Tag in Beilstein und an der Mosel
Weibern. Offensichtlich hatten die Verantwortlichen die richtige Idee, als sie die Senioren nach Rhein und Ahr dieses Mal an die Mosel einluden. Trotz anfangs etwas zögerlicher Zusage kamen deutlich über 70 Gäste in den Mehrzwecktrakt der Robert Wolff-Halle, um sich von den Mitgliedern des Gemeinderats und ihren Ehefrauen verwöhnen zu lassen. Erster Punkt in einem ereignisreichen Programm war das gemeinsame Mittagessen. Nach einer Begrüßung durch Ortsbürgermeister Peter Josef Schmitz, der sich besonders über die große Anzahl der Anwesenden freute, ging es wohlgeordnet ans Büffet.
Gut gesättigt, auch dank der hervorragenden Bedienung durch die Mitglieder des Gemeinderats und deren Angehörige, und nach einem großen Lob für die wohlschmeckenden Speisen machte sich die Reisegruppe auf die Fahrt nach Beilstein, das „Dornröschen der Mosel“, wie sich der Ort auf seiner Internetseite selbst beschreibt.
Unglaublich, welche Menschenmassen sich an einem normalen Mittwoch durch den Ort bewegten. Für die Weiberner Truppe galt es nun, an Bord zu gehen, um die Strecke nach Cochem mit einem Schiff der Kolb Schifffahrtsgesellschaft zurückzulegen.
Ein spannender Moment war das Absenken des Schiffs in einer Moselschleuse. Es galt, eine beachtliche Höhe zurückzulegen, nicht wenige fragten sich, wie so etwas möglich ist. Während der Fahrt wurden die Senioren und natürlich auch die Begleitpersonen durch das Schiffspersonal mit leckerem Kuchen und Kaffee verwöhnt. Nach der Ankunft in Cochem wurde alle über den Abfahrtsort der Busse informiert. Die verbleibende Zeit konnten die Reisenden frei gestalten. So konnte man durch die malerischen Gassen schlendern, vor einem Souvenirshop Ausschau nach etwas Passenden halten oder unter freiem Himmel den leckeren Moselwein oder andere Getränke genießen.
Pünktlich um 17.30 Uhr versammelte sich die gesamte Truppe am Busbahnhof, und nun hieß es Abschied nehmen und nach Weibern zurückzukehren. Während der Fahrt ließ man noch einmal die Ereignisse des Tages Revue passieren. Alle waren sich einig, einen wundervollen Nachmittag verbracht zu haben und viele schöne Dinge gesehen zu haben. Besonders der großzügig bemessene Zeitrahmen, der Raum ließ für viele Gespräche, hatte es allen angetan, genauso aber auch die wundervolle Landschaft und die gute Betreuung.
Artikel melden
06.04.: Schwerer Unfall auf der L330: Motorradfahrer nach Unfall mit Pkw schwer verletzt
- Sandra Sattler: Der Zustand der L330 zwischen. Nassau und Zimmerschied ist eine absolute Katastrophe- und das nicht erst seit gestern! Wir sind wohnhaft in Hömberg und werden seit vielen Jahren mit diversen Ausreden vom LBM vertröstet.
- Janek: Wer die Strecke kennt, kann sich den Grund bereits denken … Der Straßenzustand ist dort so schlecht, dass er besonders für Motorradfahrer ein ernstzunehmendes Sicherheitsrisiko darstellt. Dem verunglückten...
SPD: „Auf das Wesentliche konzentrieren“
- Siegfried Kowallek: Verwunderlich ist weiterhin, dass die SPD der Neuwieder CDU vorhält, gegen den Unvereinbarkeitsbeschluss der Christdemokraten in Bund und Land im Hinblick auf die Partei Die Linke zu verstoßen. In insgesamt...
- Siegfried Kowallek: Die Nennung von BSW und der Partei Die Linke im selben Kontext ist sachlich nicht gerechtfertigt und damit unredlich. Prominentester linker Befürworter deutscher Waffenlieferungen an die Ukraine ist Bodo...
Bad Neuenahr-Ahrweiler: Manga jetzt in der Stadtbibliothek verfügbar
- Beatrix Biskup: Ich habe Bibliotheken immer geliebt und ich freue mich über jeden Schritt den die Stadtbibliothek in Richtung Zukunft geht und über jede Veranstaltung die diese durchführen würde.
Oberbürgermeister Dirk Meid zum Tod des Schauspielers Mario Adorf
Die Stadt Mayen trauert um ihren Ehrenbürger Mario Adorf
Mayen. Mit seinem Tod verliert unsere Stadt eine der bedeutendsten Persönlichkeiten, die Mayen hervorgebracht hat. Mario Adorf, geboren 1930 in Zürich und aufgewachsen in Mayen, hat von hier aus seinen Weg in eine außergewöhnliche internationale Karriere als Schauspieler gefunden. Trotz seines weltweiten Erfolges ist er seiner Heimatstadt stets eng verbunden geblieben.
Weiterlesen
Zum Tod von Mario Adorf
Ministerpräsident Alexander Schweitzer würdigt Mario Adorf als Weltstar mit rheinland-pfälzischen Wurzeln
Mit großer Betroffenheit und Trauer hat Ministerpräsident Alexander Schweitzer auf den Tod des Schauspielers und Trägers der Carl-Zuckmayer-Medaille, Mario Adorf, reagiert. „Mario Adorf war ein Ausnahmeschauspieler und Weltstar, der seiner Heimatstadt Mayen und dem Land Rheinland-Pfalz stets eng verbunden blieb.
Weiterlesen
VR Bank RheinAhrEifel eG unterstützt traditionsreichen Linzer Klapperlauf seit über 40 Jahren
Gelebte Tradition und Gemeinschaft - Klapperlauf in Linz
Linz. Der Klapperlauf in Linz am Rhein ist weit mehr als ein Brauch – er ist gelebte Tradition, Gemeinschaft und ein eindrucksvolles Zeichen regionaler Verbundenheit. Die VR Bank RheinAhrEifel eG begleitet dieses besondere Ereignis bereits seit über 40 Jahren als verlässlicher Partner und Förderer.
Weiterlesen
