Verbandsgemeinde Maifeld hatte ihre Flüchtlingshelfer in den Historischen Saal eingeladen
Ein großes Dankeschön für das große ehrenamtliche Engagement
In Sachen Integration wurde viel erreicht
Mertloch. Rund 100 ehrenamtliche Helfer hatten sich auf Einladung der Verbandsgemeinde im Historischen Saal eingefunden, um hier gemeinsam mit den Verbandsgemeinde-Offiziellen einige informative, aber auch feierliche, Stunden zu verbringen. Eingeladen waren all jene engagierten Menschen, die sich im Rahmen der Flüchtlingshilfe mit einem vorbildlichen Einsatz zur Integration der Neubürger eingesetzt haben und weiterhin einsetzen. Udo Seifert, Verbandsgemeinde-Fachbereichsleiter Soziale Sicherung, hieß die erwartungsfreudigen Gäste willkommen und gab ihnen neben einem kurzen Rückblick über die vorzeigbaren Ergebnisse ihres Tuns, zusätzlich eine kurze Information über die Programmfolge der Veranstaltung. Auch seine Kollegin Steffi Freitag, Flüchtlingskoordinatorin der Verbandsgemeinde, sprach zu den Ehrenamtlern und zeigte nochmals die bisherige und aktuell geleistete Arbeit, wie auch die Bedürfnisse der Flüchtlinge rund um deren Integration auf.
Beeindruckendes Ergebnis
Bürgermeister Max Mumm bedankte sich unisono bei allen Anwesenden für ihre wichtige, ehrenamtliche Tätigkeit, ohne die es die Verwaltung nicht geschafft hätte, binnen dieser Zeit ein solch beeindruckendes Ergebnis zu erreichen. Und das kann sich analog der Ausführungen des Verbandsgemeinde-Chefs hören und sehen lassen. Hat man doch das avisierte Ziel einer guten Unterbringung und die folgenden Ansätze für eine gewünschte Integration mit Unterstützung der ehrenamtlichen Helfer schneller als gedacht erreicht. „Uns war es wichtig, dass sich die Hilfsbedürftigen hier als Menschen fühlen und ein richtiges Zuhause haben“, so Mumm. „Daher haben wir unter anderem Wert auf eine dezentrale Unterbringung der Flüchtlinge in unterschiedlichen Anwesen/Haushalten gesucht und dankenswerterweise dann auch gefunden“, so der Bürgermeister weiter. Den engagierten Einsatz der Ehrenamtler diesbezüglich unterstrich er zum Abschluss noch einmal als besonderen Glücksfall, bevor er das Mikrofon an Vertreter der katholischen und evangelischen Kirche übergab.
Musik verbindet
Die leiteten das kurzweilige Bühnenprogramm mit besinnlichen/frommen Versen, sowie Gesang mit Gitarrenbegleitung ein. Abgelöst wurden sie auf der Bühne von der Musikformation „Tonspuren“, einer Gruppe aus der Musiker-Initiative „MUSIC LIVE e.V.“. So entstand „Tonspuren“ im Rahmen eines Beitrags zur Koblenzer Willkommenskultur und nutzt die gemeinsame Sprache Musik für persönliche Kontakte und Begegnungen. Durch die Mixtur westlicher Rock-Pop Instrumente mit orientalischem Keyboard, Tambur und Percussion entsteht eine besondere Atmosphäre, die auch im Historischen Saal die geladenen Gäste schnell in ihren Bann zog. Ein echtes Erlebnis, bei dem die internationalen Musiker Spuren und Wege internationaler Gemeinsamkeit hinterließen. Natürlich war auch für das leibliche Wohl der ehrenamtlich engagierten Gäste bestens gesorgt. Ein Brunch-Büffet sowie eine Auswahl an gut gekühlten Getränken standen bereit und wurden von charmanten Damen gereicht.
TE
Udo Seifert, VG-Fachbereichsleiter Soziale Sicherung, hieß die Ehrenamtler willkommen und machte sie unter anderem mit der Programmabfolge bekannt.
