Spendenübergabe im Tierheim Neuwied
Ein lohnender Geburtstag für Mensch und Tier
Neuwied. Beim Empfang anlässlich des 60. Geburtstages des 1. Kreisbeigeordneten Michael Mahlert in der Kreisverwaltung wurden Geldspenden statt Geschenke gesammelt. Landrat Achim Hallerbach, als Ausrichter des Empfangs und Michael Mahlert konnten somit die Spende dem Neuwieder Tierheim überreichen. Neben der ersten Vorsitzenden des Tierschutzvereins, Sabrina Steger freuten sich auch die Hundedamen Laila und Caila, die jedoch sicher schon die 2.600 Euro hohe Spende in 1,3 Tonnen Hundekuchen umgerechnet hatten.
„Als Beigeordneter steht man in der Öffentlichkeit und es ist sinnvoll, dies zu nutzen, um statt Geschenken Geld zu sammeln“ so Michael Mahlert „es gibt natürlich viele gemeinnützige Vereine, die das Geld sowohl verdient als auch nötig hätten, aber man muss eine Entscheidung treffen, und das Tierheim ist eine Einrichtung, die sich mit engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gerade neu aufstellt und fast hundert Tieren, die ausgesetzt, abgegeben oder beschlagnahmt werden ein vorläufiges Zuhause bietet. Ich möchte mit der Spende dieses Engagement nach schwierigen Zeiten wertschätzen“.
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Es ist sehr lobenswert, dass Erster Kreisbeigeordneter Michael Mahlert auf Geschenke verzichtet und eine großzügige Spende
zugunsten der Tiere generiert hat. Das macht sicher nicht jeder! Spenden können aber immer nur ein Plus zur Finanzierung des Tierheimes sein. Die Kommunen (Städte und Landkreise) haben die gesetzliche Pflicht (!) für die angemessene/tierwürdige Finanzierung zu sorgen. Und nicht das Ehrenamt. Die Kommunen dürfen das nicht vergessen. Man darf die Ehrenamtsbereitschaft nicht überfordern! Auch bestens gemeinte Events und Photoshootings zur Spendensammlung dürfen nicht zur (großenteils) faktischen Ersatzfinanzierung anstelle des kommunalen / öffentlichen Einsatzes führen. Dass die Versorgungskosten für die Tiere nunmehr für 60 statt 30 Tage gewährleistet werden, ist sicher ein Fortschritt - eine angemessene Lösung ist es gleichwohl noch lange nicht! Kommunale Pflichtaufgaben heißen deshalb Pflichtaufgaben, weil man dazu verpflichtet ist. Es besteht da kein Ermessen.