Allgemeine Berichte | 27.10.2018

Vortrag im Pauluszentrum in Montabaur

„Eine Bibelbetrachtung aus jüdisch-messianischer Sicht“

Kirill Swiderski referiert am 8. November

Montabaur. Am Donnerstag, 8. November, um 19.30 Uhr findet im evangelischen Gemeindehaus Pauluszentrum, Montabaur, Peterstorstraße 6, eine besondere Veranstaltung statt: Der messianische Jude Kirill Swiderski spricht zum Thema „Eine Bibelbetrachtung aus jüdisch-messianischer Sicht“.

Die messianischen Juden glauben, dass Jesus der verheißene Messias ist, im Gegensatz zum herkömmlichen Judentum, das noch auf die Ankunft des Messias wartet. Somit stehen die messianischen Juden den Christen nahe. Kirill Swiderski ist in Moskau geboren, studierte Geschichte und arbeitete als Journalist. Er ist Gründer und Chefredakteur der jüdisch-messianischen Zeitung „Kol Hesed“.

Swiderski ist jüdischer Missionar eines der ältesten jüdisch-messianischen Missionswerke, „Chosen People Ministries“, das 1884 gegründet wurde. Der deutsche Zweig heißt „Beit Sar Shalom Evangeliumsdienst“. Er ist auch Gründer und ehemaliger Pastor einer der größten jüdisch-messianischen Gemeinde Deutschlands, „Beit Hesed“ in Düsseldorf. Am Anfang der jüdisch-messianischen Bewegung in Deutschland stehend, beteiligte er sich an der Gründung von mehreren messianischen Gemeinden, wie in Essen, Aachen und Bonn. Seit 2007 dient er unter 250.000 Juden in Chicago (USA), wo unter seiner Leitung eine neue messianische Gemeinde „Beit Emet“ entstanden ist.

Es sind alle Interessierten herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen, der Eintritt ist frei.

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