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Aktion der Caritas in Hundsangen

„Eine Million Sterne“ erstrahlen

Solidaritätsaktion stand erneut unter dem Motto „Für eine gerechtere Welt!“

„Eine Million Sterne“ erstrahlen

Auch Leni, Annabell und Hannah (von links) vom katholischen Kindergarten St. Elisabeth Hundsangen entzündeten ihren „Stern“ und setzten damit bei der Caritas-Aktion am Pfarrheim in Hundsangen ein Zeichen „Für eine gerechtere Welt!“. Foto: Caritas

11.01.2018 - 11:25

Hundsangen. Schon zum elften Mal hatte Caritas international, das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes, zur Teilnahme an der Solidaritätsaktion „Eine Million Sterne“ aufgerufen. Zum wiederholten Male nahm an der bundesweiten Aktion auch der Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn teil. Unter dem Motto „Für eine gerechtere Welt!“ hatte man in Kooperation mit der katholischen Pfarrei St. Laurentius Nentershausen – Ortsausschuss Hundsangen, dem katholischen Kindergarten St. Elisabeth Hundsangen sowie dem CAP-Lebensmittelmarkt Hundsangen dieses Mal nach Hundsangen eingeladen.

Trotz eisiger Temperaturen waren zahlreiche Kinder und Erwachsene der Einladung gefolgt und entzündeten am Pfarrheim ihre Solidaritätslichter. Und auch wenn es nicht ganz eine Million Sterne waren, die da auf dem Vorplatz des Pfarrheims erstrahlten, so war die Aktion doch ein voller Erfolg. Zuvor stand in der katholische Kirche St. Goar ein Gottesdienst mit Pfarrer Marc Stenger auf dem Programm. Dieser wurde unter anderem mitgestaltet von den Vorschulkindern des Kindergartens St. Elisabeth und vom Kirchenchor Cäcilia Hundsangen.

Im Anschluss an die Vorabendmesse begaben sich dann alle Beteiligten und Besucher gemeinsam zum benachbarten Pfarrheim, wo der aus vielen Windlichtern errichtete Stern zum leuchten gebracht wurde. Im Anschluss an den offiziellen Teil der Solidaritätsaktion konnten sich dann alle noch an einem kleinen Imbiss und warmen Getränken erfreuen. Der Erlös aus dem Verkauf von Essen, Trinken und der Windlichter kommt zur Hälfte einem Projekt von Caritas international für Flüchtlingskinder im Libanon zugute, und mit dem anderen Teil wird das kirchliche Leben in Hundsangen unterstützt.

Pressemitteilung des

Caritasverbandes

Westerwald-Rhein-Lahn e.V.

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J. Holstein:
Es steht zu hoffen, dass die Planer bei einer zukunftsfähigen Lösung für die Innenstadt nicht ausschließlich für das Verkehrsmittel Auto planen. Während man in vielen Städten ja bereits verzweifelt überlegt wie man Belastung in den Innenstädten verringern kann, sollte man in Sinzig aus den Fehlern der Vergangenheit lernen und bei der Planung den Fokus auf die emissionsfreien Verkehrsmittel Fahrrad und Füße richten. Eine Anbindung an den Bahnhof oder die Ahr muss in Sinzig nun definitiv nicht auf Autoverkehr ausgerichtet sein - zum Glück sind es ja jeweils nur wenige hundert Meter! Mit einem vernünftigen, funktionierenden Leihradkonzept, echten Radwegen und einer autofreien Anbindung an Wanderstrecken könnte Sinzig seine Attraktivität als touristisches Ziel zukunftsfähig ausbauen.
Michael Daum:
CDU fordert...so so. Wer fordert, sollte eigentlich auch bezahlen. Das hat man hier auch mit überreichlich viel Steuergeld der Bürger (nicht der CDU) getan. Erst das Objekt überteuert kaufen, dann für viel Geld abreißen und sich dann zum Fototermin aufbauen. So einfach geht Poltik. Aber wenn man einen Goldesel namens Bürger hat, dann ist das ja alles kein Problem. Dann noch ein Brunnen auf der Verkehrsinsel? Möchte mal wissen, wie der bei diesem Verkehr nach 2-3 Jahren aussieht. Wahrscheinlich genau so wie die vor Jahren "begrünten" Überquerungshilfen, von denen heute nur noch der Schotter übrig ist. Aber schöner Schein ist ja ohnehin das, was die Stadt am besten kann.
Uwe Klasen :
Klimawandel, Starkregen: Eine Koinzidenz ist noch keine Korrelation und bedeutet erst recht noch keine Kausalität
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