AWO Mobiler Sozialer Dienst Maifeld
Einsatz in hauswirtschaftlicher Hilfe und Familienpflege gewürdigt
Polch. Hilfe, die nicht niederdrückt“ war ein Leitspruch von Maria Jucharz, der Gründerin der AWO 1919. Dies ist immer noch der Leitgedanke, des AWO Mobilen Sozialen Dienst Maifeld (MSD). Die Menschen in den Verbandsgemeinden Maifeld und Mendig werden einerseits immer älter. Die Folge ist, immer mehr Menschen benötigen Unterstützung bei der Bewältigung ihres täglichen Lebens. Das Ziel des AWO MSD ist, Menschen und Familien zu ermöglichen, in ihrer gewohnten Umgebung zu bleiben und in Würde und Geborgenheit und leben.
In einer kleinen Feierstunde im vorweihnachtlichen Rahmen hob der Vorsitzende, des Mobilen Sozialen Dienstes Maifeld, Karl Nachtsheim, die Verdienste der Geschäftsführerin Elvira Horst und aller Mitarbeiterinnen hervor.
Anforderungen an den Mobilen Sozialen Dienst sind gestiegen
Die Neugestaltung des Dritten Pflegestärkungsgesetzes ermöglicht es vielen älteren Menschen, weiter in ihrer gewohnten Umgebung zu leben. Somit steigen die Anforderungen an den MSD und die Mitarbeiterinnen. „Ihr müsst euch in jedem Haushalt auf die Belange und Charaktere der Menschen einstellen. Ich habe großen Respekt vor eurer Arbeit. Sie ist nicht immer leicht. Oft geht es nicht nur um die hauswirtschaftlichen Angelegenheiten, sondern auch um die persönlichen Belange der Menschen. Euer Engagement und Einsatz fördert den guten Ruf und ihr seid gute Botschafterinnen für den MSD Maifeld“, so Karl Nachtsheim.
Für ihren engagierten Einsatz, Zuverlässigkeit und Teamgeist wurde Marlene Weiler nach 16-jähriger Tätigkeit, auf persönlichen Wunsch, mit einem Blumenstrauß verabschiedet. Der Vorsitzende und die Geschäftsführerin wünschten Frau Weiler für den weiteren Lebensweg alles Gute, Erfolg und besonders Gesundheit.
