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Adenauer Suchhunde im Einsatz: auf der Suche nach einer verlorenen Spürnase und Artgenossin

Elin im Bann der Zäune

Nach zwei Tagen Sorge um die Hündin Elin und einer aufwendigen Suche von Hunden und Haltern, einem Auf und Ab entlang der Ahr, wurde die entlaufene Hündin gerettet und durfte zurück nach Hause

25.02.2020 - 09:38

Adenau. Ein Suchfall der besonderen Art erwartete uns dieses Mal an der Ahr. Die junge Mischlingshündin „Elin“ ließ sich beim alltäglichen Spaziergang dazu hinreißen, einem flüchtenden Reh hinterher zu spurten. Im Normalfall kommt Elin verlässlich umgehend wieder zurück und kennt auch den Weg nach Hause. Doch dieses Mal nicht. Sie bleibt verschwunden und wird ab da nicht mehr gesehen. Am darauffolgenden Tag kamen die Suchhunde ins Spiel. Da die Hündin am Entlauftag einen Hundemantel trug, bestand die Gefahr, dass sie sich im dichten Heckengebüsch damit verfangen haben könnte. Mit drei Spürnasen nacheinander arbeiteten wir ein Gebiet von der Entlaufstelle aus ca. 500 Meter einen sehr steilen Bergrücken hoch (der Mount Everest würde vor Neid erblassen) zu einem oberhalb parallel verlaufenden Waldweg. Alle drei angesetzten Hunde zeigten uns eindeutig an, dass sich Elin dort viel bewegt haben musste.

Plötzlich ein Bellen und jammervolles Jaulen, was zu Elin passte. Dann wieder Stille. Oh je! Wo kam das Bellen her? Wo sollten wir weiter suchen? Es zerreißt einem geradezu das Herz und zehrt am Nervenkostüm. Wir teilten uns auf und durchkämmten den zuvor erklommenen Steilhang, der sehr unwegsam und abschüssig war. Jederzeit bestand die Gefahr abzurutschen. Es kam kein Lebenszeichen mehr von Elin, das uns etwas die Richtung hätte leiten können. Nunmehr hielt auch die Dämmerung Einzug und die weitere Suche mit den Hunden wurde auf den nächsten Tag verlegt. Bis tief in die Nacht hinein versuchten die Besitzer und liebe Helfer, die Hündin in dem ausgemachten Gebiet mittels Wärmebildkamera zu orten. Ohne Erfolg.

Am nächsten Tag gegen Mittag setzten unsere Spürnasen ihren Auftrag fort. Unsere Anna Bach mit Cleo machte den Anfang. Sofort arbeitete die Jagdhündin den am Vortag ausgemachten Steilhang ab. Nach einer Kletterpartie am oberen Waldweg angekommen, trafen wir uns mit den Besitzern von Elin. Zusammen wurde beschlossen, sich aufzuteilen und rechts bzw. links, jeweils zu zweit, den Weg und den darüberliegenden Waldhang abzusuchen. Susanne Lehmann und Anna Bach folgten linker Hand dem Waldweg. Nach ca. 300 Metern trauten die Beiden ihren Augen kaum. Da stand Elin wie von Zauberhand mitten auf dem Weg. Ohne Probleme lässt sich die zutrauliche Hündin von Susanne sichern. Alle sind völlig überrumpelt, sodass sogar eine simple Aktion wie „Telefonieren“ zur Herausforderung wird. Nachdem sich alle wieder einigermaßen gefangen hatten, wurde der Heimweg, diesmal mitsamt Elin, angetreten, wo schon der wohlverdiente Kaffee wartete. Sichtlich erleichtert über ihre Heimkehr, nahm Elin freudestrahlend ihr warmes Liegeplätzchen wieder in Beschlag, da sie es ja eigentlich etwas gemütlicher angehen lässt.

Nachdem wir diesen Suchfall revue passieren ließen, kam die Frage auf, warum Elin nicht nach Hause kommen konnte, obwohl sie den Weg kennen müsste und auch nicht, wie befürchtet, festhing. Uns fiel ein, dass wir auf der Suchfläche und darüber hinaus etliche Zäune wahrgenommen hatten, die das Gebiet förmlich durchfurchten. Diese Zäune könnten bei der Hündin für Verwirrung gesorgt haben, sodass sie den ihr bekannten Heimweg nicht mehr finden konnte. Ende gut, alles gut! Weitere Informationen über uns sind erhältlich unter www.tiersuchhunde.com oder bei Facebook „Suchhunde Adenau am Nürburgring“.

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S. Schmidt:
Ergebnis einer neuen Umfrage in Deutschland: 2/3 der Befragten befürworten ein Abschaffung des EEG und ebenfalls 2/3 würden aus Gründen des Umweltschutzes NICHT auf ihr Auto verzichten. Ziemlich Eindeutig, entgegen dem was uns Politik und Medien ständig einreden. Und ein Supergau für die Feinstaubjünger wenn sich bestätigt, was in Würzburg bereits gemessen wurde: Kein Verkehr und dennoch schlechte Luftqualität.
juergen mueller:
Diese "gespielte" Hilfsbereitschaft täuscht nicht darüber hinweg, dass dies alles nur einem Zweck dient - dem Vorspielen von Für- u.Vorsorge - einfach, weil es zum politischen Geschäft dazu gehört. Poltische Vertreter sind auch nur Menschen, die von jeher nur eines im Sinne hatten - DAS eigene WOHLERGEHEN und das Bedürfnis, daraufhin zu arbeiten, nicht in Vergessenheit zu geraten, in der nächsten Wahlperiode wiedergewählt zu werden. Passend in die Kategorie: "Unglaubhaft, Täuschen und Verlogen". Wenn sich eine Fraktionsvorsitzende als gutes Beispiel bezeichnet, dann ist das nur ein Beispiel dafür, dass man selbst nicht mehr in der Lage ist den Unterschied zwischen "Ehrlichkeit u.Unehrlichkeit" zu erkennen.
juergen mueller:
Herr Bäker - neueste Erkenntnisse haben in Bezug auf Schutzmasken wie auch auf andere Bereiche Hochkonjunktur, der man nicht alles glauben sollte. Ich finde, dass jeder das tun sollte, was er für richtig hält und demzufolge selbstgefertigte Masken anfertigen/tragen sollte, wenn es denn beruhigt. Es liegt mir fern, den Bemühungen, dieser Krise etwas Gutes abzugewinnen u.etwas persönlich dagegen zu tun,negativ gegenüberzutreten.
Jens-Uwe Bäker:
Herr Müller: die einfachen Masken haben nach neuesten Erkenntnissen sowohl einen nennenswerten Schutz der Mitmenschen als auch einen kleinen, aber ebenso wichtigen Eigenschutz. In sofern in der Pflege und Betreuung ein wertvoller Schutz für alle. So bleiben die medizinischen Masken für die Personen, die in den Infektiösen Bereichen tätig sind.
juergen mueller:
Bei all der sicherlich gutgemeinten Hilfsbereitschaft sollte man nicht vergessen, dass diese vermeintlichen "Mundschutzmasken" KEINEN Schutz vor einer Infizierung darstellen, weil maßgebliche Inhalte wie z.B. FILTER oder angepaßte, schlußdichte Formgebung fehlen. Das alles unter stille Helden zu vermerken, entspricht nicht den Tatsachen u.halte es für übertrieben. Diejenigen, die wirklich für uns da sind, Ärzte, Pflegepersonal in Krankenhäusern/Alten- u.Pflegeheimen, caricative Einrichtungen etc.,das sind die denjenigen, die unsere Hochachtung und unseren Respekt verdienen. Wir neigen dazu, uns in Krisenzeiten etwas anzueignen, was uns ohne groß nachzudenken nicht zusteht, ohne darüber nachzudenken, ob es sinnvoll ist oder nicht.
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