Allgemeine Berichte | 06.10.2020

Brohler Kulturverein "Aalschokker Katharina e. V."

Endlich eine eigene Fahne

Erstes Fahnenhissen mit lautstarker Untermalung

Die "Böllerbuben" sorgten für feierlichen Rahmen - und eine Menge Radau. Fotos: privat

Brohl-Lützing. Schon länger gab es im Verein den Wunsch nach einer eigenen Fahne, die jetzt realisiert werden konnte.

Da es keine historischen Vorbilder gab, galt es zu überlegen, wie die Fahne zu gestalten sei und wie die Beschaffenheit sein sollte.

Die Entscheidung für das Fahnenmotiv den Aalschokker „Katharine“ zu verwenden, lag aber letztlich auf der Hand, da der historische Schiffskutter ja schließlich auch der Namensgeber für den Verein ist.

Mithilfe der örtlichen Werbeagentur Bafix wurden einige Entwürfe gestaltet und Muster kreiert. Dann war sie endlich entworfen, die eigene Vereinsfahne.

Eigens wurde in den Rheinanlagen vor dem Aalschokker ein Fahnenmast aufgestellt.

Mit großem Radau, durch die „Böllerbuben“ veranstaltet, wurde darauf aufmerksam gemacht, dass die neue Vereinsfahne des Kulturvereins erstmalig präsentiert wurde.

Die neue Fahne circa 240 x 110 cm, kann von Interessierten zum Preis von 55,00 Euro über den Kulturverein erworben werden.

Durch die vielfältigen Einschränkungen während der Coronazeit ist es besonders wichtig, über unsere Internetseite www.kulturverein-Brohl.de in Kontakt zu bleiben. Zur Zeit gibt es einen interessanten Link zu einer Fotoserie über den „Himmelsleiterweg“. Der Link kann innerhalb des Berichtes über die Himmelsleiter gefunden und geöffnet werden.

Auch Terminverschiebungen und neue Termine werden hier eingestellt und sind beachtenswert.

Der Aalschokker war die logische Wahl für die Gestaltung der eigenen Fahne.

Der Aalschokker war die logische Wahl für die Gestaltung der eigenen Fahne.

Die Mitglieder der Brohler Kulturvereins freuen sich sehr über ihre eigene Fahne.

Die Mitglieder der Brohler Kulturvereins freuen sich sehr über ihre eigene Fahne.

Die "Böllerbuben" sorgten für feierlichen Rahmen - und eine Menge Radau. Fotos: privat

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