Allgemeine Berichte | 12.06.2017

Bürgergemeinschaft Pro Heimbach-Weis e.V.

Engagement des Limesteams

Die (fast) vollständige Mannschaft am WP 1/43, im Hintergrund die rekonstruierten Fundamente des ehemaligen 43. römischen Wachtturms (gezählt von Rheinbrohl aus, wo der Limes begann). Von links nach rechts: Leo Evers, Heinz Merz, Dietmar Ganzer, Karl-Fred Becker, Adolf Zils, Heinz Nink, Josef Stehr, Peter Heuboth, Dr. Bernd Paulus, Hans-Josef Kohl, Egon Klaus. Es fehlen: Erwin Kern, Bruno Sauerborn, Karl-Fred Weiler.Leo Evers

Heimbach-Weis. Der Mittwochmorgen ist für das Limesteam von Pro Heimbach-Weis fest eingeplant für den ehrenamtlichen Einsatz im Heimbach-Weiser Wald. An der Stelle, wo 2005 noch Wildnis war, hat das Team einen wunderschönen Rastplatz mit 2 Bankgruppen und einem Infostand geschaffen. Hier trifft sich die Truppe in der Regel zum Arbeitseinsatz, der von Josef Stehr organisiert wird. Das Foto zeigt die (fast) vollständige Mannschaft am WP 1/43, im Hintergrund die rekonstruierten Fundamente des ehemaligen 43. römischen Wachtturms (gezählt von Rheinbrohl aus, wo der Limes begann). Das Team führt in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung Neuwied Arbeiten rund um den Limes aus. Ein Schwerpunkt dabei ist die Pflege der Wanderwege NR 1 und NR 2. Dabei werden die Wege freigeschnitten, Pfosten und Schilder repariert sowie Weg-Markierungen angebracht. Letztere werden in der Regel auf glatten Rindenflächen umweltfreundlich aufgesprüht, damit keine Baumverletzungen entstehen.

Eine weitere Aufgabe ist die Pflege der vorhandenen sowie die Beschaffung neuer Ruhebänke. So wurden kürzlich auf dem Rheinhöhenweg im Bereich des NR 1 zwei weitere Bänke installiert, die von den zahlreichen Wanderern gerne genutzt werden. Dass zur Bankpflege auch die Reinigung von Abfallbehältern zählt, sei nur am Rande erwähnt. Der dritte Schwerpunkt der Limesteam-Arbeiten ist die Pflege verschiedener Hütten im Heimbach-Weiser Wald. Eine markante Hütte, von Mitgliedern der Bürgergemeinschaft errichtet, steht am Vogelspfad, über den sowohl der Rheinsteig als auch der NR 1 verlaufen. Von dort hat der Wanderer einen herrlichen Blick auf Heimbach-Weis, das Rheintal und die Eifelkuppen. Von Zeit zu Zeit gibt es von Wanderern, die hier unterwegs sind, ein besonderes Lob für die gute Wegemarkierung und die gepflegten Ruheplätze. Anerkennung der ehrenamtlichen Arbeit durch die Öffentlichkeit (und die Stadtverwaltung in Form einer kleinen Vergütung an den Verein) ist die Motivation für das Limesteam, sich weiter einzubringen zum Wohle der Allgemeinheit. Weitere Informationen auf www.pro-heimbach-weis.de

Pressemitteilung

Bürgergemeinschaft Pro Heimbach-Weis e.V.

Die (fast) vollständige Mannschaft am WP 1/43, im Hintergrund die rekonstruierten Fundamente des ehemaligen 43. römischen Wachtturms (gezählt von Rheinbrohl aus, wo der Limes begann). Von links nach rechts: Leo Evers, Heinz Merz, Dietmar Ganzer, Karl-Fred Becker, Adolf Zils, Heinz Nink, Josef Stehr, Peter Heuboth, Dr. Bernd Paulus, Hans-Josef Kohl, Egon Klaus. Es fehlen: Erwin Kern, Bruno Sauerborn, Karl-Fred Weiler.Foto: Leo Evers

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