Waldbegang in Fuchshofen gibt Aufschluss zur aktuellen Situation im Revier
Erhebliche Schäden zu beklagen
Fuchshofen. Der Einladung zum diesjährigen Waldbegang am Samstag, 15. August waren 15 interessierte Bürgerinnen und Bürger gefolgt. Besonderer Dank gilt Forstrevierleiter Jens Willen, der wie in all den Vorjahren an verschiedenen Standorten im Revier in fachlicher und anschaulicher Weise über die vielfältigen Probleme der Waldwirtschaft, aber auch über mögliche Lösungsansätze informiert hat. Da Jagdpächter und Jagdausübungsberechtigte sich ebenfalls eingefunden hatten, konnten auch die gemeinsamen und untrennbaren Ziele von Forstwirtschaft und Jagd diskutiert und ausgetauscht werden.
Leider hat kürzlich ein tornadoähnlicher Sturm das Laufenbacher Tal bis hinauf zu den Höhen zwischen Fuchshofen und Reifferscheid Verwüstungen angerichtet. Zu den Folgen von Dürre und Borkenkäferbefall gibt es nun auch noch erhebliche Schäden durch dieses Sturmereignis zu beklagen. Gemeinde- und auch Privatwaldbesitzer sehen sich entwurzelten oder wie Streichhölzer abgeknickte Bäume jeglicher Art gegenüber. Selbst starke Eichen und Buchen blieben nicht verschont. Die Aufräumarbeiten werden zeit- und kostenaufwendig sein, die Vorplanungen zur Forstentwicklung sind wohl neu zu überdenken. Trotzdem gilt es natürlich auch wieder positiv nach vorne zu schauen. Forstrevierleiter Jens Willen wird die gebotenen Schritte zur Beseitigung der Schäden im Gemeindewald auf den Weg bringen und entsprechend begleiten. Mit den Vertretern der Jagd konnte noch an anderer Ort und Stelle eine Maßnahme zum Verbissschutz vereinbart werden. Die Umsetzung soll zu gegebener Zeit im Herbst erfolgen. Der Waldbegang endete schließlich mit einem Imbiss am Gemeindehaus und weiterem Austausch zu den gesammelten Eindrücken.
Pressemitteilung
Ortsgemeinde Fuchshofen
Ein Sturm hat große Verwüstungen zur Folge.
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