Ehemaligentreffen in Kloster Ebernach
Erinnerungen und Anekdoten
Cochem. Einmal im Jahr treffen sich die ehemaligen Mitarbeiter von Kloster Ebernach zu einem gemütlichen Nachmittag in der Cafeteria des Klosters. Der Superior von Kloster Ebernach, Bruder Michael Ruedin FFSC, begrüßte die Anwesenden im Namen der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz. Anschließend gab er einen kurzen Überblick über das Generalkapitel Anfang September im Mutterhaus.
Anschließend begrüßte auch Einrichtungsleiter Michael Puhl, zuständig für das Zentrale Wohnen, die Tagesförderstätten und die Tagesstätte für Senioren mit Demenz in Ernst, die ehemaligen Mitarbeiter. Er informierte über die Veränderungen, die durch das neue Bundesteilhabegesetz im Jahr 2020 auf die Einrichtung zukommen werden. Verwaltungsleiter Werner Schaub stellte zudem die baulichen Veränderungen vor, die gerade durchgeführt werden und in Zukunft geplant sind. Darunter das neue Haus Samuel mit 24 Plätzen in der Gemeinde Bullay sowie der geplante Abriss und Neubau auf dem Zentralgelände von Kloster Ebernach. Besonders freuten sich die Seniorinnen und Senioren über die vier Franziskanerbrüder Br. Günther, Br. Thomas, Br. Gregor und Br. Josef, die extra aus dem Mutterhaus angereist waren. Bei leckerem Kuchen, Schnittchen sowie Kaffee und Kaltgetränken nutzte man die Gelegenheiten, sich auszutauschen und einige alte Anekdoten zu erzählen. Viele der anwesenden Senioren halten gerne den Kontakt zu ihrem ehemaligen, oft langjährigen Arbeitgeber und freuen sich jedes Jahr wieder, auf diesen gemütlichen Nachmittag in Kloster Ebernach. Als kleines Andenken überreichte ihnen das Leitungsteam zum Abschluss eine gute Flasche Wein, in der Hoffnung, dass sich alle nächstes Jahr wieder gesund hier treffen.
