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Gymnasium im Kannenbäckerland Höhr-Grenzhausen - Klassenfahrt der 9a und 9b führte in die Bundeshauptstadt -

Erlebnisreiche Tage in Berlin

Ein Höhepunkt war der Besuch des Bundestages

12.11.2019 - 09:15

Berlin. Die Fahrt nach Berlin verlief ohne Zwischenfälle und am frühen Abend erreichte die Schülergruppe mit ihren vier Begleitlehrerinnen das All-In-Hostel in Berlin-Friedrichshain. Nach dem Einchecken ging es zum gemeinsamen Bowlen und Pizzaessen. Bereits um 7.30 Uhr gab es am nächsten Tag Frühstück und dann stand eine zweistündige Stadtrundfahrt auf dem Programm. So wurden viele der Sehenswürdigkeiten Berlins, die in den nächsten Tagen auch noch zu Fuß erkundet werden sollten, den Schülerinnen und Schülern näher gebracht. Schlusspunkt der Rundfahrt war der Alexanderplatz, wo Zeit zur freien Verfügung und für das Mittagessen war. Gemeinsam ging es dann am Nachmittag zum Technikmuseum. Hier beeindruckten die ausgestellten Flugzeuge und Boote. In einer großen Halle mit Außenbereich konnten alte Dampfloks und Eisenbahnwagen bestaunt werden. Einzelne Räume zeigten die technische Entwicklung in ganz unterschiedlichen Bereichen, von der Seidenblume bis zum Computer. Ein gelungener und interessanter Blick auf die technischen Errungenschaften der letzten Jahrhunderte. Nach einem gemeinsamen Abendessen schloss sich ein weiterer Höhepunkt des Tages an: der Besuch im Bundestag. Nachdem die Sicherheitskontrolle passiert war, wartete eine interessante und informative Führung auf die Schülerinnen und Schüler. Leider war der Plenarsaal wegen Umbauarbeiten nicht für Besucher zugänglich, aber hineinblicken konnte man. Und danach ging es in die Kuppel des Reichstages. Der Rundweg an der Glasfassade entlang war auch am späten Abend imposant und beeindruckend.


Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen


Der Mittwoch stand dann ganz im Zeichen der Auseinandersetzung mit der Geschichte der DDR. Am späten Vormittag wurde das Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen besucht. Im Unterricht hatten die Schülerinnen und Schüler die Zeit der DDR kennengelernt und doch war es etwas anderes, von ehemaligen Insassen durch die Gänge und Räume geführt zu werden. Besonders betroffen machten die Kellerräume, wo die Einzelarrest- und Dunkelarrest-Zellen lagen. Aber auch in den Verhörräumen oder auf den langen Gängen mit den Stahltüren, hinter denen die Einzelzellen lagen, konnte man sich einer gewissen Beklemmung nicht entziehen. Am Nachmittag besuchte die Gruppe dann das Mauermuseum am Checkpoint Charlie. Hier konnte man beim Erkunden der ausgestellten Materialien und Gegenstände das Leben mit der Mauer, die Berlin teilte, auf ganz unterschiedliche Art und Weise nachempfinden. Nach einem Spaziergang durch die Berliner City mit einem Besuch am Brandenburger Tor sowie der Holocaust-Gedenkstätte klang der Abend am Sony Center bei einem gemeinsamen Abendessen aus.

Am nächsten Morgen ging es dann mit dem Bus nach Potsdam. Die Stadt wurde von den Schülerinnen und Schülern auf eigene Faust erkundet und mittags trafen sich alle zu einem Picknick im Schlosspark. Nachmittags stand dann der Besuch von Schloss Sanssouci auf dem Programm. Die Führung war kurzweilig und vermittelte neben den Informationen zu den Räumen des Schlosses auch so manche interessante Einzelheit aus dem Leben des preußischen Königs Friedrichs II. Mit einem Abendessen in den Lokalen am Mercedes-Platz klang der Tag aus. Und am Freitag stand die Heimfahrt an. Am frühen Abend kamen alle wieder wohlbehalten in Höhr-Grenzhausen an, um vielfältige Erlebnisse und Eindrücke reicher.

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Es ist löblich, wenn sich Zeitungsredaktionen als Pressestelle der Stadt Bad Breisig zur Verfügung stellen. Es ist nämlich für uns Angehörige die EINZIGE Informationsquelle! Selbst schriftliche Gesuche an den Landrat bleiben ungeachtet unbeantwortet. Das pietätlose Vorgehen und Benehmen der Stadt Bad Breisig ist nicht in Worte zu fassen

Ich schäme mich

Reiner Bermel:
Auf der Kleinkunstbühne Bootshaus fand eine tolle kulturelle Veranstaltung mit Andrea Volk statt. Bei politischem Kabarett werden schon mal Religionen, Männer und Frauen auf die "Schippe" genommen und das ist auch gut so, sonst wäre es keine Satire. Allerdings dabei von Rassismus zu sprechen, ist weit her geholt und entbehrt jeder Grundlage. Frau Volk ist eine mehrfach ausgezeichnete Künstlerin, die ihr Programm schon seit vielen Jahren auf Deutschlands Bühnen zum Besten gibt und, soweit mir bekannt ist, vom Verfassungsschutz nicht überwacht wird. Irgendwie sind Ihre Ausführungen befremdlich und für mich nicht nachvollziehbar. Schauen Sie sich mal die Programme von Mario Barth oder Michael Mittermaier an, da geht die Post ganz anders ab. Es kommt mir so vor, dass Sie, was Satire und politisches Kabarett betrifft, nicht auf dem Stand der Dinge sind. Die Zugabe-Rufe bezogen sich am Ende auf das Programm insgesamt und nicht auf einzelne Passagen. Also, schön bei der Wahrheit bleiben.

In Europa vereint

Jean Seligmann:
"auch Vertreter aller demokratischen Fraktionen des Neuwieder Stadtrates " Hier sei die Frage gestattet, sind denn auch undemokratische Fraktionen im Neuwieder Stadtrat vertreten und wenn ja, wie sind diese dorthin gekommen? Ernannt durch obskure Mächte?
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