Förderkreis „Hemmessener Dom“
Erntedankfest
Am Sonntag, 9. Oktober
Hemmessen. Vielleicht ist es gut, dass das Erntedankfest in diesem Jahr, dass Katastrophen allerorten attestiert, einlädt, besonders wachsam zu sein für das, was doch gut läuft im Leben und dass es immer Momente gibt im Leben, die nicht selbstverständlich sind, die aufbauen, die Lebensfreude wecken und beglücken. Diesen Spagat haben die Menschen an der Ahr inzwischen gut eingeübt – folgte doch der Flutwelle eine Welle der Hilfsbereitschaft . Zum Erntedankfestchen unter der Linde lädt der Förderkreis „Hemmessener Dom“ am Sonntagabend, 9. Oktober. Start ist 17: eine Statio in der Kapelle mit viel Gesang, Austausch und Gebet. Hier wird auch eine kleine Ausstellung über die Umgestaltungspläne im Außenbereich informieren. Der Platz Ecke Uhlandstraße/ Sebastianstraße soll sich zu einem neuen Treffpunkt für „das Veedel“ mausern mit einer „befeierbaren“ Fläche und Bänken, die zum Klaaf einladen. Die Bauarbeiten werden noch im Oktober starten. Zudem lässt eine Fotowand auf das erste Konzert der „Hemmessener Domkultur“ blicken – ein Irish Folk und Klezmer-Abend im August. Anschließend gibt es vor der Antonius- und Sebastian Kapelle mit leckerem Wein und frischen „Rievkooche“. Zeit, sich zu begegnen und das Leben zu feiern. Der Erlös des Abends kommt der Sanierung der Kapelle zugute, die von der Flutkatastrophe massiv betroffen war. Förderkreis „Hemmessener Dom“ unterstützt die Arbeiten und will den „Dom“ kulturell, wie liturgisch mit neuem Leben füllen. Die Kapelle steht im Herzen des Neuenahrer Ortsteils Hemmessen, Sebastianstraße 77.
