Herbstwanderung des Obst- und Gartenbauvereins Rheinbreitbach
„Et wor widda schön“
Rheinbreitbach.An der katholischen Kirche in Rheinbreitbach trafen sich etwa 30 gut gelaunte Mitglieder des Obst- und Gartenbauvereins (OGV), um von dort zur alljährlichen Herbstwanderung aufzubrechen. Über Scheuren ging es zur Kaskade von Unkel und von dort durch das Hähnerbachtal auf die Bruchhausener Höhen.
Das Ziel der Wanderung war jedem bekannt. Den Weg aber gab der Wanderwart des Vereins, Juppi Schneider, vor. An einer Wegekreuzung, an der ein Baumstumpf zum Sitzen einlud, zauberte Juppi Wein und Hochprozentiges aus seinem Rucksack. Es dauerte nicht lange und er konnte mit leichterem Gepäck den Rückweg antreten. Am Gut Hohenunkel wurde noch das Rheinpanorama in Richtung Bonn und Köln bewundert. Wer genau hinschaute, konnte die Spitzen des Kölner Doms im Dunst erahnen. Gegen 17 Uhr wurde das Ziel erreicht, die Villa von Sayn in Rheinbreitbach. Dort trafen die Teilnehmer sich mit weiteren Vereinsmitgliedern, die, geführt von Kartini Klein, eine kürzere Tour entlang des Rheines gewandert waren, zum gemeinsamen Uhlesessen.
Nachdem die Getränke auf dem Tischen im großen Saal angekommen waren, begrüßte der Vereinsvorsitzende Norbert Buchbender die Anwesenden, die hungrig vom Wandern auf das Essen, den Uhles genannten Kartoffelkuchen, warteten, so wie es schon jahrzehntelang herbstlicher Brauch im OGV Rheinbreitbach ist. Er habe über 20 verschiedene Namen für Kartoffelkuchen im Internet gefunden, so der Vorsitzende. Er nannte Begriffe wie Dippeskoche, Potthucke und Kesselsknall. Zu einem großen Stück Uhles wurde Schwarzbrot, Butter, Apfelkompott und Rübenkraut gereicht. Dann ebbte das Stimmengewirr einige Zeit ab und man hörte nur noch die Bestecke klappern. „Et wor widder schön“, verlautete ein Teilnehmer. Er traf damit die Stimmung aller Wanderfreunde des OGV Rheinbreitbach nach diesem herrlichen Nachmittag.
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