Allgemeine Berichte | 29.01.2025

Gründung des Wachtberger ZWAR-Netzwerkes

Extrem gut besuchte Gründungsveranstaltung

Zur Gründungsveranstaltung hatte die Gemeinde alle etwa 3.500 Wachtbergerinnen und Wachtberger zwischen 60 und 70 Jahren persönlich eingeladen und mit etwa 100 Teilnehmern gerechnet. Daher war es eine schöne Überraschung, als fast 300 neugierige „Best Ager“ in die Aula strömten. Foto: privat

Wachtberg. „Ich bin wirklich beeindruckt“, meinte Wachtbergs Beigeordneter Swen Christian nach seiner Begrüßungsansprache angesichts der vielen Menschen, die sich zur Gründung des Wachtberger ZWAR-Netzwerkes in der Aula der Hans-Dietrich-Genscher-Schule eingefunden hatten. ZWAR ist die Abkürzung von „Zwischen Arbeit und Ruhestand“ und der Name eines Konzepts für den Aufbau eines auf Dauer angelegten Netzwerks für Menschen in dieser neuen Lebensphase, die ihren Alltag gemeinsam mit anderen neu gestalten möchten.

Zur Gründungsveranstaltung hatte die Gemeinde alle etwa 3.500 Wachtbergerinnen und Wachtberger zwischen 60 und 70 Jahren persönlich eingeladen und mit etwa 100 Teilnehmern gerechnet. Daher war es eine schöne Überraschung, als fast 300 neugierige „Best Ager“ in die Aula strömten, um bei der Gründung dabei zu sein und neue Kontakte zu knüpfen. Swen Christian übermittelte die Grüße von Bürgermeister Jörg Schmidt, dem Schirmherrn der Veranstaltung, und stand an dem Abend gemeinsam mit den zuständigen Kolleginnen und Kollegen aus dem Verwaltungsteam zur Verfügung.

Die Anwesenden wurden in fünf Gruppen eingeteilt, um erste Ideen zu sammeln, wie man die neu gewonnene Zeit gemeinsam verbringen könnte, um sich Träume und Wünsche zu erfüllen oder Hobbys nachzuholen, die während der langen Berufsjahre auf der Strecke geblieben sind. Dabei kamen gemeinsames E-Bike- und Motorradfahren ebenso zur Sprache wie Kino- und Theaterabende, Kochen, Tanzen oder Yoga bis hin zu Städtetouren und anderen Reisen. Die Liste möglicher Aktivitäten war lang und vielfältig.

Konkret wird es nun am Montag, dem 3.2., denn dann findet um 18:00 Uhr das erste ZWAR-Basisgruppen-Treffen im Ließemer Köllenhof statt, um mögliche Aktivitäten zu planen. Diese Basisgruppen-Treffen sollen von da an regelmäßig alle vierzehn Tage erfolgen. Wichtig ist, dass es bei ZWAR keine Angebots- und Vereinsstruktur und keine Mitgliedschaft gibt. Selbstorganisation und Selbstbestimmung sind gefragt. Natürlich sind Tipps von Profis für den Anfang unerlässlich, weshalb Annegret Kastorp von der Caritas die ZWAR-Aktivitäten ein Jahr lang begleiten wird. Unterstützt wird sie dabei von Katja Ackermann und Isabel Ratti, der Ehrenamtskoordinatorin und der Senioren- und Pflegeberaterin der Gemeinde Wachtberg.

„Machen Sie mit, Sie werden sich freuen“, sagte eine erfahrene ZWAR-Netzwerkerin zum Abschluss. Und wenn sich jemand, der unter 60 oder über 70 ist, zu einem der Treffen „verirrt“, ist das auch nicht schlimm, denn gemeinsames Vergnügen ist an kein Alter gebunden.

Pressemitteilung

#Gemeinde Wachtberg

Zur Gründungsveranstaltung hatte die Gemeinde alle etwa 3.500 Wachtbergerinnen und Wachtberger zwischen 60 und 70 Jahren persönlich eingeladen und mit etwa 100 Teilnehmern gerechnet. Daher war es eine schöne Überraschung, als fast 300 neugierige „Best Ager“ in die Aula strömten. Foto: privat

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Dauerauftrag
Dauerauftrag Imageanzeige
Imageanzeige - Dauerauftrag
150 Jahre Zeitungstradition
Sonderseiten 150 Jahre Sinziger Zeitung (Personalsuche)
Reinigungskraft
150 Jahre Jubiläum
150-jähriges Jubiläum Krupp Verlag
Empfohlene Artikel
Symbolbild. Foto: Adobe Stock
172

Köln. Nach einem Messerangriff auf einen 14-Jährigen am Samstagabend (11. Juli) in der Kölner Neustadt-Süd befindet sich ein 37-jähriger Obdachloser wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung in Untersuchungshaft. Der Mann war bereits im vergangenen Jahr aufgrund eines vergleichbaren Delikts inhaftiert.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Ein weiterer wunderschöner Sommerabend am Vallendarer Rheinufer.
1928

Sundowner am Rheinufer

Volles Rheinufer und beste Stimmung

Vallendar. Aufgrund der hochsommerlichen Temperaturen ließen es viele Gäste etwas entspannter angehen, doch mit den angenehmeren Abendstunden füllte sich das Rheinufer am 9. Juli zusehends, und bald entstand wieder die besondere Atmosphäre, die den Sundowner der Bemoosten ausmacht.

Von Große Karnevalsgesellschaft Die Bemoosten aus Vallendar

Weiterlesen

Symbolbild. Foto: pixabay.com
531

Eine sehr unangenehme und gefährliche Situation für die Beamten

12.07.: Brandstifter mit meldepflichtiger Krankheit spuckt Polizisten an

Troisdorf. In der Nacht zu Sonntag (12. Juli) wurde die Polizei gegen 03.30 Uhr ins Parkhaus an der Poststraße in Troisdorf gerufen, weil eine unbekannte Person ein Fahrrad in Brand gesetzt hatte. Während die Feuerwehr den Brand löschte, um eine Ausweitung des Feuers zu verhindern, ging eine weitere Meldung über ein Feuer ein. Nur wenige Meter entfernt in der Sieglarer Straße brannte ein Müllereimer.

Weiterlesen