Das Tierheim Andernach präsentiert seine „TIere der Woche“.
Familienanschluss gesucht
Andernach. Das Tierheim Andernach präsentiert seine „TIere der Woche“.
Border Collie Lennox ist ca. vier Jahre alt und wurde in Mülheim-Kärlich angebunden gefunden. Es haben sich keine Besitzer gemeldet, deshalb macht sich der nette Rüde nun auf die Suche nach einem neuen Zuhause. Lennox ist ein netter Kerl, er ist sehr menschenbezogen und teilt sich im Tierheim problemlos seinen Zwinger mit einer Hündin. Im Tierheim selbst ist Lennox nicht besonders gut mit Rüden vertraglich, auf Spaziergängen ist das aber meistens kein Problem, am Ende entscheidet jedoch die Sympathie.
Lennox ist ein schlaues und aktives Kerlchen. Er benötigt mindestens zwei Stunden Auslauf täglich und dazu noch Kopfarbeit. Er ist absolut kein Hund für „Couchpotatos“.
Lennox kennt alle gängigen Grundkommandos, bleibt aber nicht gerne alleine Zuhause. Er sucht Menschen, die sich bewusst darüber sind, dass der Border-Collie eine der aktivsten Hunderasse ist. Wird er nicht genügend ausgelastet, kann das schnell zu Langeweile und auch Frust führen..
Es wäre ein Traum, wenn Lennox ein Zuhause finden würde, in dem er Schafe hüten darf.
Mona und Jack suchen ein gemeinsames, neues Zuhause, sie wurden wegen Zeitmangel im Tierheim abgegeben.
Die Beiden sind sehr freundlich und total menschenbezogen, im Tierheim fühlen sie sich leider gar nicht wohl. Mona und Jack lieben es, mit ihren Menschen auf der Couch zu kuscheln, sie sind aber auch recht aktiv und benötigen auf jeden Fall eine große Gassirunde am Tag. Mona und Jack gehen sehr gut an der Leine und können deshalb problemlos gemeinsam von einer Person geführt werden. Da Jack nicht mit jedem Rüden und Mona nicht mit jeder Hündin verträglich ist, sollten keine weiteren Hunde im Haushalt leben.
Mona und Jack haben kein Problem damit, stundenweise alleine zuhause bleiben, fahren aber auch gerne im Auto mit. Mona ist ein Pinscher Mix Mädel von vier Jahren, wiegt ca. acht kg. Jack ist ein Jack Russel Terrier, ca. drei Jahre alt, kastriert, wiegt ca. sieben kg. Die zwei Zwerge sind wirklich entzückend und man muss sie einfach lieb haben.
Marian und Labelle suchen ein gemeinsames Zuhause. Die Beiden kamen unabhängig voneinander als Fundtiere ins Tierheim und haben sich auf Anhieb gut verstanden. Inzwischen sind sie unzertrennlich. Sie schlafen meist aneinander gekuschelt, spielen viel miteinander und putzen sich auch gegenseitig. Manchmal hecken sie auch gemeinsam irgendwelchen Blödsinn aus. Marian und Labelle stellen gerne ihr Zimmer auf den Kopf, die zwei Düsenwinde sind nicht zu unterschätzen und brauchen wirklich sehr viel Aufmerksamkeit und Beschäftigung, Es gibt aber auch mal ruhige Momente am Tag, in denen sich Marian und Labelle gerne ausgiebig von ihren Menschen Streicheln lassen. Beide sind bereits geimpft und gechippt. Nach der Kastration möchten sie gerne Freigang in einer verkehrsberuhigten Umgebung haben, denn in reiner Wohnungshaltung wären sie auf Dauer nicht glücklich, dafür sind sie zu aktiv. Marian und Labelle sind ca. 14 Wochen alt, geimpft und gechippt.
Wer die Rabauken kennenlernen möchte, kann sich gerne im Tierheim melden.
Filippo kam als Fundtier ins Tierheim, doch leider hat ihn niemand vermisst. Nun macht sich der nette Kerl auf die Suche nach einem neuen Zuhause. Filippo zeigt sich sehr verträglich und sozial mit seinen Artgenossen, ganz egal ob mit Kater oder Katze. Da er aber Fiv positiv ist, sollte eine bereits vorhandene Katze/Kater ebenfalls Fiv positiv sein. Filippo kann aber auch gerne Einzelprinz im Zuhause sein. Da er sehr gerne draußen ist, sollte ihm auf jeden Fall ein katzensicherer Balkon zur Verfügung stehen.
Aufgrund vielen Kitten im Tierheim, haben es die ausgewachsenen Katzen und Kater leider im Moment ziemlich schwer, ein Zuhause zu finden. Und wenn sie dann auch noch Fiv positiv sind, fragt eigentlich niemand mehr nach ihnen.
Das ist wirklich schade, Filippo ist so ein hübscher und netter Kerl, der sich ziemlich einsam im Tierheim fühlt. Filippo ist ca. fünf Jahre alt, kastriert, geimpft und gechippt.
Nymphensititich Loli kam als Fundtier ins Tierheim, doch leider wurde er nicht vermisst. Er ist sehr einsam und braucht dringend Gesellschaft von Artgenossen, da Nymphensittiche sehr sozial sind und niemals alleine leben sollten. Loli wird nur in eine große Voliere und der Möglichkeit zum täglichen Freiflug vermittelt. Ein separater Raum, der ihm und seinen Artgenossen 24 Stunden zum Freiflug zur Verfügung steht, wäre natürlich ein absoluter Traum.
Mona und Jack.
Marian und Labelle.
Filippo.
Loli.
