Allgemeine Berichte | 13.02.2016, 18:55 Uhr

Der Möhnenverein Kaltenengers gestaltete karnevalistisches Programm

Fest in närrischer Hand

Besuch der KiTa und der Grundschule mit anschließender Sitzung

Ein fröhliches Programm in der "Bütt" war auch in diesem Jahr selbstverständlich. privat

Kaltenengers. In bester Stimmung trafen sich die Möhnen mit der Abordnung der „Mir seyn klor“ um 9 Uhr vor dem Rathaus. Wie in jedem Jahr wurde zuerst die KiTa St. Josef besucht. Die Kinder, Erzieher Nick und die anderen Erzieherinnen hatten wieder ein buntes Programm zusammen gestellt und überreichten ihre tollen selbst gebastelten Orden. Diesesmal hatten sie die Form von Herzen, die von den Kindern wunderschön dekoriert worden waren. Alle Kinder wurden mit kleinen Präsenten bedacht und die erwachsenen Narrenschar durfte sich bei einem kleinen Sektfrühstück stärken. Dann ging’s in den Mehrzweckraum. Die Schulleiterin Frau Moos begrüßte dort alle mit warmen Worten und führte durch das Programm. Die Grundschüler hatten Tänze und Sketche einstudiert. An Nachwuchs mangelt es in Kaltenengers nicht. Nachdem auch die Schulkinder mit Präsenten versorgt waren, durften sie den Heimweg antreten. Danach konnte der Empfang für alle „Narren“ beginnen. Die Möhnen und die MSK hatten zum dritten Mal zu einem Umtrunk mit kleinem Imbiss in den Mehrzweckraum eingeladen. Zahlreiche kostümierte Narren waren der Einladung gefolgt. Ab 15.11 Uhr waren die Möhnen zum Möhnenkaffee im Gasthaus Schreiber verabredet. Die erste Vorsitzende Christa Hoffmann begrüßte alle Anwesenden im Jubiläumsjahr der Möhnen und wünschte einen schönen Nachmittag und Abend. Nach dem Kaffee startete das Programm. Zuerst tanzte Mariechen Selina Kopp ihren Gardetanz. Für die musikalische Unterhaltung sorgte das Vorstandsmitglied Gabi Post. Sonja Haymann erzählte in lustiger und lockerer Weise, was ihr Alltag manchmal für sie bereit hielte und sie nicht wisse, „ob sie doll oder voll“ ist. Ein toller Vortrag, dem hoffentlich noch einige folgen werden. Christa Schnitzler und ihre Handpuppe „Freddy“ führten ein Zwiegespräch, als "Oma und Enkel“, auch dieser Vortrag wurde mit viel Beifall bedacht. Mit ihrem neuen Hund musste Renate Nickenig in die „Hundeschule“. Was sie dort alles erlebte, sorgte für viel Gelächter. Das "Büttenass" Anneliese Schlaus plauderte wieder einmal aus dem „Nähkästchen“ und hatte die Lacher auf ihrer Seite. Uschi Rietze berichtete von der PC-Leidenschaft ihres Mannes und kommentierte dies dann immer mit „Ohje, ohje, mein Alter hat jetzt 'en PC“. Gudrun Neumann berichtete von ihrem Wellnessurlaub mit vielen Tücken und Helga Just erzählte von ihrem Bewerbungsgespräch zur Weinkönigin. Christa Schnitzler und Renate Nickenig führten noch einen Sketch als Ehepaar auf. Zum Abschluss der „Kleinen Sitzung“ begeisterte Christa Schnitzler noch als Mireille Mathieu.

Man war sich einig, dass wieder ein tolles Programm gelungen war. Mit Tanz und guter Laune klang der fröhlich Abend aus.

Sogar eine Handpuppe konnte auf der Bühne begrüßt werden.

Sogar eine Handpuppe konnte auf der Bühne begrüßt werden.

Ein fröhliches Programm in der "Bütt" war auch in diesem Jahr selbstverständlich. Fotos: privat

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
Ahrweiler Weinwochen
Stellenanzeige 087-2026
Gesundheitsexperten Bad Neuenahr-Ahrweiler
Pellenzer Lehrstellenbörse
Sonderseiten Pellenzer Ausbildungsmesse
Empfohlene Artikel
Symbolbild.
122

Die zweite Septemberwoche bringt Bewegung in festgefahrene Situationen und sorgt bei vielen Sternzeichen für Momente, in denen Entscheidungen nicht länger aufgeschoben werden können. Zwischen beruflichem Ehrgeiz, privaten Bedürfnissen und dem Wunsch nach mehr Ausgeglichenheit entsteht eine interessante Mischung: Manche Vorhaben nehmen endlich Fahrt auf, während andere zunächst einen Umweg verlangen.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Das St. Nikolaus-Stiftshospital geht mit gestärkter Position aus der neuen Krankenhausplanung des Landes Rheinland-Pfalz hervor.Foto: St. Nikolaus-Stiftshospital/Holger Lindner
175

Rheinland-Pfalz bestätigt breites medizinisches Leistungsspektrum und stärkt das St. Nikolaus-Stiftshospital als wichtigen Standort

Krankenhaus Andernach geht gestärkt aus neuer Leistungsgruppenzuteilung hervor

Andernach. Das St. Nikolaus-Stiftshospital geht mit gestärkter Position aus der neuen Krankenhausplanung des Landes Rheinland-Pfalz hervor. Durch die zugewiesenen Leistungsgruppen werden rund 99,5 Prozent des bisherigen Leistungsspektrums vollständig abgebildet. Das Krankenhaus sowie der Träger, die Stiftung St. Nikolaus-Stiftshospital Andernach, sehen darin die hohe medizinische Qualität und breite Expertise des Hauses bestätigt.

Weiterlesen

Thomas Schmidt
521

Vortrag zur Geschichte und Zukunft von Brücke & Tunnel

Erpel - Die Brücke und der Tunnel

Ockenfels. Die Grünen in Ockenfels führen ihre Veranstaltungsreihe „Angeschnitten“ fort, die im Jahr 2025 ins Leben gerufen wurde. Am 16. September 2026 laden sie zu einem besonderen Themenabend ins Bürgerhaus Ockenfels ein. Unter dem Titel „Erpel – Die Brücke und der Tunnel“ steht die Geschichte der Ludendorff-Brücke sowie des Tunnels in der Erpeler Ley im Mittelpunkt.

Von St. Becker aus Unkel

Weiterlesen