Allgemeine Berichte | 12.07.2021

Stadion der SG Eintracht Mendig/Bell umbenannt

Festliche Einweihung des neuen Begrüßungsschildes

Vor der Enthüllung des neuen Begrüßungsschildes:(v.l.) Marc Spitzlei, Bernd Krayer, Arnd Spitzlei und Harald Heinemann.Fotos: FRE

Mendig. Beim Thema Fußball im Allgemeinen und der SG Eintracht Mendig/Bell im Besonderen leuchten die Augen von Arnd Spitzlei und seinem Sohn Marc ganz besonders. Somit verwundert es auch nicht, dass die beiden Geschäftsführer der Görres-Druckerei mit ihrem im Frühjahr 2019 ins Leben gerufenen Onlineshop „myprintshop.com“ der neue Namensgeber der SG Eintracht Mendig/Bell sind. Während das Unternehmen aus Neuwied den Verein als langjähriger Sponsor bereits in der Vergangenheit mit verschiedenen Print-Produkten, wie zum Beispiel Eintrittskarten, Plakaten, dem Druck der Stadionzeitschrift „Heimspiel“ sowie mit diversen Spenden unterstützte, bedeutet die Namensgebung durch myprintshop.com eine weitere Bereicherung für den weit über die Region hinaus bekannten Rheinland-Ligisten.

Arnd Spitzlei war viele Jahre lang als Trainer in dem Mendiger Stadion aktiv und sein Sohn Marc hat bereits als kleiner Junge erste Blessuren beim Spiel auf dem damaligen Sandplatz davongetragen.

Im Rahmen eines kleinen Events in den Räumlichkeiten des Vereinshauses begrüßten der Vorsitzende des SV Eintracht Mendig 1888, Bernd Krayer und der Vorsitzende der SG Eintracht Mendig/Bell, Harald Heinemann unter den Gästen u.a. auch VG-Bürgermeister Jörg Lempertz und Stadtbürgermeister Hans Peter Ammel. Zunächst jedoch richteten sie das Wort an Stefan Olck und Wolfgang Kranz, die den vorherigen Namensgeber „Junkers Proff“ (Fa. Heizung/Sanitär Proff GmbH & Co. KG Andernach) gemeinsam mit ihren Ehefrauen repräsentierten. Dabei erinnerten sie u.a. an die vielen Erfolge, die man in den vergangenen acht Jahren miteinander gefeiert habe. „Inzwischen sind wir sehr stolz darauf, die Partnerschaft mit der Familie Spitzlei weiter ausbauen zu können - dafür ein großes Dankeschön! Jetzt hoffen wir natürlich, dass wir mit unseren Mannschaften, sei es im Herren-, Damen- oder Jugendbereich, möglichst viele Siege in unserem myprintshop.com - Stadion einfahren können“, so Krayer und Heinemann.

Bevor die Freunde des Sports den denkwürdigen Tag bei einem kleinen Umtrunk sowie bei Kaffee und Kuchen ausklingen ließen, meldeten sich auch VG-Bürgermeister Jörg Lempertz und Stadtbürgermeister Hans Peter Ammel zu Wort.

Während Marc Spitzlei einige „druckfrische“ Präsente an die beiden Vorsitzenden überreichte, wies Stadtbürgermeister Ammel auf die jüngste Stadtratssitzung hin, in der ein Kostenzuschuss in Höhe von 191.000 Euro für die dringend notwendig gewordene Sanierung des Kunstrasenplatzes, die Umrüstung der Flutlichtanlage auf LED und die Anschaffung eines Kunstrasen-Pflegegerätes beschlossen worden war. VG-Bürgermeister Jörg Lempertz zeigte sich ebenfalls großzügig, indem er im Namen der Verbandsgemeinde einen gut gefüllten Briefumschlag übergab. In diesem Zusammenhang machte er noch einmal deutlich, dass die VG-Mendig erstmals freiwillig mit 25.000 Euro in die Sportförderung für die Jugend eingestiegen sei. Dafür, dass die Grundschule Pfarrer Bechtel die Vereinsanlage für ihren Schulsport nutzen darf, gibt es dann von der VG Mendig zusätzlich noch einmal 4.000 Euro extra.

FRE

Gemeinsam mit ihren Gästen feierten die Protagonisten den neuen Namen des Mendiger Stadions.

Gemeinsam mit ihren Gästen feierten die Protagonisten den neuen Namen des Mendiger Stadions.

Auch die vorherigen Namensgeber des „Junkers-Proff-Stadions“ (Fa. Heizung/Sanitär Proff GmbH & Co. KG aus Andernach), Stefan Olck -2.v. rechts- und Wolfgang Kranz (rechts) nahmen gemeinsam mit ihren Ehefrauen an der Feier teil.

Auch die vorherigen Namensgeber des „Junkers-Proff-Stadions“ (Fa. Heizung/Sanitär Proff GmbH & Co. KG aus Andernach), Stefan Olck -2.v. rechts- und Wolfgang Kranz (rechts) nahmen gemeinsam mit ihren Ehefrauen an der Feier teil.

Vor der Enthüllung des neuen Begrüßungsschildes:(v.l.) Marc Spitzlei, Bernd Krayer, Arnd Spitzlei und Harald Heinemann.Fotos: FRE

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