Allgemeine Berichte | 17.08.2019

Medienpädagogischer Filmworkshop des KiJub war ein voller Erfolg

Filme drehen leicht gemacht

Jedes Kind übernahm abwechselnd alle für den Dreh notwendigen Aufgaben wie Kamera oder Ton.Foto: privat

Neuwied. In einem dreitägigen Filmworkshop, den das städtische Kinder- und Jugendbüro (KiJub) mit dem Mainzer Institut für medien.rlp während der Sommerferien durchführte, lernten Mädchen und Jungen das Medium „Film“ besser kennen. Zunächst erfuhren die Kinder Wissenswertes über die Vielfalt der unterschiedlichen Filmgenres und darüber, was alles benötigt wird, um einen Film zu drehen. Gemeinsam entwickelte die Gruppe anschließend ein Drehbuch. Sie trug passende Requisiten zusammen und verteilte die verschiedenen Rollen und Charaktere. Auch die Einführung in die technische Ausrüstung, die man zum Dreh benötigt, nahmen die jungen Filmemacher interessiert auf und setzten diese anschließend im Wechsel um. Jedes Kind übernahm abwechselnd die Aufgaben von Regisseur, Schauspieler, Tonmeister und Kameramann. Dabei lernten die Kinder auch die Wirkungsweisen von Musikeinsatz, Licht- und Kameraeinstellungen oder Perspektivwahl kennen. So wurden die Jugendlichen schließlich von passiven Filmkonsumenten zu aktiven Filmemachern. Im Film, der während des Workshops entstand, löst eine Detektivbande den Fall einer verschwundenen Mitschülerin. Zum Abschluss präsentierten die stolzen Produzenten und Schauspieler Eltern und Freunden ihren Film. Durchgeführt wurde die Ferienveranstaltung im Mensagebäude und auf dem Gelände der Robert-Krups-Schule in Irlich, die die mobile Jugendarbeit vor Ort unterstützt und die Räumlichkeiten dafür erneut zur Verfügung gestellt hat.

Pressemitteilung

Stadt Neuwied

Jedes Kind übernahm abwechselnd alle für den Dreh notwendigen Aufgaben wie Kamera oder Ton.Foto: privat

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