Lösungsorientierte Vorgehensweise bei Mobbing
Fortbildung „No blame approach“
Angebot der Kreisjugendpflege Neuwied am 12. September
‚Neuwied/Koblenz. Die Kreisjugendpflege Neuwied bietet in Kooperation mit der Stadt Koblenz und dem Landkreis Mayen-Koblenz am 12. September in der Zeit von 9:30 bis 17 Uhr eine Fortbildung zum Thema „no blame appraoch“ an.
Der „no blame approach“-Ansatz (Ansatz ohne Beschuldigung) ist eine lösungsorientierte Vorgehensweise, die sich als wirksames Instrument für die Bewältigung von vielschichtigen und diffusen Mobbing-Problematiken in der Schule bundesweit etabliert und weiten Bekanntheitsgrad erreicht hat. Die Referenten des Kölner Entwicklungsteams „fairend“ richten den Blick darauf, konkrete Ideen zu entwickeln, die eine bessere Situation für den von Mobbing betroffenen Schüler herbeiführen. Fokussiert wird ausschließlich auf Lösungen, die dazu beitragen, das Mobbing zu stoppen. Der „no blame approach“ ist eine klar strukturierte Methode, die in dieser Schulung ausführlich erklärt und erprobt wird. Sie ist in allen Schulformen anwendbar und wird in einem breiten Altersspektrum eingesetzt.
Zielgruppe der Veranstaltung sind Fachkräfte der Jugendhilfe, Lehrkräfte und SchulsozialarbeiterInnen der weiterführenden Schulen. Es wird eine Teilnahmegebühr erhoben. Die Veranstaltung findet im Jugend- und Bürgerzentrum Koblenz-Karthause statt. Da die Anzahl der Plätze begrenzt ist, wird um eine Anmeldung bis 31. August bei Franlin Toma und Lena Schmuck, jugendarbeit@kreis-neuwied.de, Tel. (0 26 31) 80 34 42 gebeten. Pressemitteilung der
Kreisverwaltung Neuwied
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