Allgemeine Berichte | 30.03.2023

Initiative „Sicherheit in unserer Stadt“

Fortbildung für Seniorensicherheitsberaterinnen und -berater

Die Koblenzer Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Foto: Stadt Koblenz / Katja Neeb

Koblenz. Die Initiative „Sicherheit in unserer Stadt“ setzt sich bereits seit 1998 im Rahmen der Kriminalprävention für die Sicherheitsbelange im Stadtgebiet Koblenz ein. Das Ziel ist es, die Kriminalität in Koblenz zu reduzieren, das subjektive Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger zu stärken, sowie die Bevölkerung zu informieren und aufzuklären.

Das Projekt „Sicherheit im Alter“ wurde 1999 initiiert und dient vorrangig den Senioren in Koblenz. Zurzeit sind 13 aktive Seniorensicherheitsberaterinnen und -berater ehrenamtlich für dieses Projekt tätig. Die ausgebildeten Beraterinnen und Berater sollen als Multiplikatoren dienen, welche anderen Senioren Tipps und Erfahrungen rund um den Aspekt der Sicherheit weitergeben.

Besonders wichtig ist es, dass die Beraterinnen und Berater über die aktuellen Maschen und Tricks der Kriminellen informiert und geschult werden. Auf Grund dessen fand am vergangenen Dienstag eine Fortbildungsveranstaltung für alle kommunalen Seniorensicherheitsberaterinnen und -berater des nördlichen Rheinland-Pfalz statt. Von der Stadt Koblenz nahmen insgesamt sieben Beraterinnen und Berater an der Schulung teil. Die Verbandsgemeindeverwaltung Puderbach, im Landkreis Neuwied, stellte hierfür das örtliche Dorfgemeinschaftshaus zur Verfügung.

Auf der Agenda standen verschiedene Vorträge sowie ein Workshop. Tanja Schmitz-Werner und ihre Kollegin Carolin Blum von der zentralen Prävention des Polizeipräsidiums Koblenz hielten unter anderem Vorträge über die Cyberkriminalität und den Schockanruf, auch bekannt als Verkehrsunfalltrick. Ein besonderes Augenmerk wurde im Rahmen der Cyberkriminalität auf die Themen Fakeshops, Phishing/Identitätsmissbrauch, Schadsoftware und Abo-Fallen gelegt. Die Seniorensicherheitsberaterinnen und -berater erhielten hilfreiche Tipps wie man mit solchen Situationen umgehen sollte und was es zu beachten gilt, wenn jemand von einer Straftat betroffen ist. Weiterhin durften die Fortbildungsteilnehmenden, unter Moderation von Carolin Blum, in dem Workshop „Wer bin ich, was kann ich und was brauche ich?“ lernen, sich mit dem ehrenamtlichen Posten zu identifizieren. Ebenso wurden umfassende Vorschläge, wie ein Vortrag ansprechend gestaltet und präsentiert werden kann besprochen.

Zuletzt blieb noch ausreichend Zeit für einen aktiven Austausch mit den anderen Seniorensicherheitsberaterinnen und -beratern aus den teilnehmenden Kommunen. Viele Fortbildungsteilnehmende nahmen die Möglichkeit gerne an, ihre Aktionen und Konzepte vorzustellen.

Es war ein rundum erfolgreicher Tag, mit vielen neuen Informationen und Inspirationen für die Zukunft.

Pressemitteilung der

Stadt Koblenz

Die Koblenzer Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Foto: Stadt Koblenz / Katja Neeb

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