„Tafel Ahrweiler“ mit Krippenausstellung und Geburtstagspende unterstützt
Franz-Rudolf und Josef Niethen übergaben Geld- und Sachspenden
Internationale Krippenausstellung in Rech von Sonntag, 27. Januar bis Sonntag 17. Februar geöffnet
Rech. Weihnachten nachklingen lassen, das können die Besucher der Internationalen Krippenausstellung in Rech, Rotweinstraße 18, am Sonntag, 27. Januar sowie an den Sonntagen 3., 10. und 17. Februar von 14 bis 17 Uhr. Und ein Stück Weihnachten war auch zu spüren, als Franz-Rudolf und Josef Niethen der „Tafel Ahrweiler“ ein Geld- und Sachspende überreichten, haltbare Lebensmittel, Süßwaren, Obst und andere notwendige Bedarfsmittel im Wert von 400 Euro und 250 Euro in bar.
Zum einen hatten die Besucher der Internationalen Krippenausstellung gespendet, zum anderen wollten auch die Gäste beim Geburtstag von Josef Niethen die „Tafel Ahrweiler“ unterstützen. Josef Niethen dankte allen Spendern, „sei es in der Krippenausstellung oder beim Geburtstag.“ Und Caritas-Mitarbeiterin Christiane Böttcher sowie die beiden ehrenamtlichen Tafelmitarbeiter Ralf Eggert und Helmut Krämer gaben ihre Freude gegenüber Franz-Rudolf und Josef Niethen zum Ausdruck, dass sie diese Spende möglich gemacht hatten.
Über 300 Krippen aus aller Welt
Beeindruckt zeigten sich die Gäste der ökumenischen Tafel auch von den vielen mit Krippenfiguren nachgestellten Szenen in unterschiedlichen Größen und Materialien, ob aus Ton, Gips, Holz, Keramik, Kunstharz, Papier oder aus Mais - über 300 Krippen aus aller Welt. Jede Krippe hat eine Geschichte und einige haben einen Bezug zu prominenten Persönlichkeiten wie Christiane Herzog oder Hannelore Kohl. Besonders originelle Exponate hat Josef Niethen auch zu bieten, etwa eine Krippe, auf der Konrad Adenauer zur Krippe eilt, während Willy Millowitsch auf die Kinder aufpasst. Und mit Blick auf die bevorstehende Fastenzeit wird die Leidensgeschichte Jesu in einer Stationskrippe nacherzählt. Christiane Böttcher dankte Josef Niethen für die lebendige Führung und ihm und seinem Bruder für die „tolle Spende“. Da die ökumenische Tafel ganz ohne öffentliche Fördergelder auskommen muss, werden Geldspenden für ständig anfallende Kosten - Unterhalt der Fahrzeuge, Strom, Heizung oder Verpackungsmaterialien - dringend benötigt. Haltbare Lebensmittel wie Mehl, Zucker, Reis, Nudeln, Öl, Margarine, Kaffee oder Tee bekommen wir wenig von den Geschäften. Auch dafür herzlichen Dank!“ Gruppen, die sich für die Internationale Krippenausstellung interessieren, können Sondertermine unter Tel. (0 26 43) 70 53 vereinbaren.
Haltbare Lebensmittel, Süßwaren, Obst und andere notwendige Bedarfsmittel im Wert von 400 Euro und 250 Euro in bar überreichten Franz-Rudolf Niethen (nicht auf dem Bild) und Josef Niethen (2. v. l.). Christiane Böttcher sowie Ralf Eggert (r.) und Helmut Krämer (l.) dankten auch im Namen der Tafelkunden für diese Unterstützung. Foto: E.T. Müller
