Björn Schmitz leitet die Offene Kinder- und Jugendarbeit
Frischer Wind im Mosaik-Kulturhaus
Meckenheim. Die Offene Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) der Stadt Meckenheim schlägt ein neues Kapitel auf. Zum Jahresbeginn hat Björn Schmitz deren Leitung übernommen, um die Kinder- und Jugendarbeit mit klarer fachlicher Ausrichtung und persönlichem Engagement zu forcieren. Der dreifache Familienvater bringt einen reichhaltigen Erfahrungsschatz mit und kann auf ein enormes Rüstzeug zurückgreifen. Denn als ausgebildeter Heilpädagoge und systemisch-lösungsorientierter Coach war er bereits über lange Jahre in der Kinder- und Jugendhilfe tätig, bevor er nun zur Stadt Meckenheim gewechselt ist.
Gemeinsam mit seinem Team um die städtischen Mitarbeitenden Marco Mosdzien, Kai Rigod und Nicole Arenz sowie die FSJlerin Emilia Vieten rückte der 49-Jährige Angebot und Attraktivität von Mosaik-Kulturhaus und Kinder City, vor allem aber den Meckenheimer Nachwuchs und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt seines Wirkens. Ein Hauptaugenmerk legt Björn Schmitz zu Beginn auf das Mosaik-Kulturhaus, „ein zentrales Puzzleteil innerhalb der kommunalen Kinder- und Jugendstruktur“, wie er betont. „Wie bei einem echten Mosaik entsteht das Gesamtbild der OKJA erst durch viele einzelne Elemente. Und das Kulturhaus ist eines der sichtbarsten und wichtigsten davon“, bekräftigt der gebürtige Palmersheimer, der aufgrund seiner vorherigen Tätigkeiten in Meckenheim die Apfelstadt als seine zweite Heimat bezeichnet. „Ihre Zukunft und damit die jungen Menschen hier liegen mir besonders am Herzen“, so Schmitz.
Da sich der OKJA-Leiter schon auf einigen Arbeitsgebieten bewegt hat und auch abseits seines Berufes verantwortungsvollen Aufgaben stellt, verfügt er über umfangreiche Kenntnisse, einen ausgeprägten Sachverstand und ein hohes Maß an Flexibilität. Qualitäten, denen er sich fortan gewinnbringend bedienen wird. „Durch meinen vielfältigen Lebenslauf konnte ich spannende Einblicke aus unterschiedlichen Perspektiven gewinnen - Erfahrungen, die mir jetzt äußerst nützlich und hilfreich sind“, weiß Schmitz. Akzente möchte er im Kollektiv, also zusammen mit seiner eingespielten Mannschaft setzen. „Wir geben dem Mosaik-Kulturhaus und Kinder City neue Impulse und werden das Programm kontinuierlich verbessern und ausbauen - nachhaltig, verlässlich und mit einem klaren Blick auf die Bedürfnisse junger Menschen“, prognostiziert der 49-Jährige. Der Weg sei klar vorgegeben, aber es brauche Zeit. „Denn die Strukturen müssen wachsen, Kooperationen geknüpft und Angebote behutsam entwickelt werden“, verdeutlicht Schmitz. In den kommenden Monaten werden erste Formate starten, begleitet von Beteiligungsmöglichkeiten für junge Menschen. Schritt für Schritt soll das Mosaik-Kulturhaus wieder mehr ins Bewusstsein der Meckenheimerinnen und Meckenheimer rücken, als lebendiger Treffpunkt der Offenen Kinder- und Jugendarbeit.
Pressemitteilung
Stadt Meckenheim
