Kitaleiterin Monika Hohn in den Ruhestand verabschiedet
„Für mich gibt es keinen schöneren Beruf“
Waldbreitbach. Monika Hohn hat während ihrer Zeit als Leitung der katholischen Kita Mutter Rosa mehrere Generationen durch ihre Kindergartenzeit begleitet. Jetzt wurde sie von ihrem Träger, den Kindern, ihrem Team, dem Elternausschuss und Wegbegleitern im kleinen Kreis in den Ruhestand verabschiedet.
Monika Hohn kam 1987 in die Kita Mutter Rosa und bereits ein Jahr später übernahm sie, ursprünglich übergangsweise, die Leitung der Einrichtung mit damals vier Gruppen mit je 25 Kindern. Während der 36 Jahre, die sie in der Einrichtung arbeitete, hat sich viel verändert: durchgängige Betreuung über Mittag, der Rechtsanspruch für Kinder ab dem zweiten Geburtstag, der Wechsel des Betriebsträgers und der Wechsel des Bauträgers sind nur einige Punkte. Mit diesen Veränderungen gingen auch Herausforderungen einher, aber Monika Hohn ist diesen stets optimistisch begegnet. „Sie haben immer gesagt, wir machen das für die Kinder und die Eltern und das ist am wichtigsten. Es war ihnen nie etwas zu viel“, so Gesamtleiterin Nina Maurer bei ihrer Abschiedsfeier. Und, dass die Kinder für sie immer am wichtigsten waren, zeigte sich auch ganz deutlich an der Gestaltung dieser. Alle Kita-Kinder sangen für ihre „Moni“ und überreichten ihr kleine Geschenke mit Wünschen für ihren Ruhestand.
Natalie Dasbach, ständige Stellvertretung der Leitung, dankte Monika Hohn für ihre offenen Ohren und kompetenten Ratschläge. Das Team werde sie sehr vermissen. Sie überreichte im Namen aller einen Geschenkkorb.
Bürgermeister Martin Lerbs machte in seinen Dankesworten deutlich, dass es nur schwer vorstellbar ist, dass sie nun nicht mehr in der Einrichtung arbeitet. „Die Kita und du, ihr seid unzertrennlich verbunden. Meine Kinder sind schon bei dir in die Kita gegangen. Jetzt sind meine Enkel hier. Ich möchte dir für deinen jahrzehntelangen Einsatz danken.“
Auch die Mitglieder des Elternausschusses waren zum Teil bereits bei Monika Hohn im Kindergarten. Sie machten als Abschiedsgeschenk gemeinsam mit den aktuellen und einigen ehemaligen Kita-Kindern Freundebücher, die Monika Hohn sich immer wieder anschauen kann, wenn ihr die Kinder im Ruhestand fehlen.
Nicht nur in den Erinnerungen der Kinder, Eltern und Team-Mitglieder der Kita Mutter Rosa wird Monika Hohn ihre Spuren hinterlassen. Sie schenkte der Kita zum Abschied ein Holzpferd, mit dem ab sofort gespielt werden kann und bereits bei der Verabschiedung für leuchtende Augen bei den Kindern sorgte.
Die Leitung der Kita Mutter Rosa in Waldbreitbach übernimmt zukünftig Jolanda Schmitz.
Pressemitteilung
Katholische KiTa gGmbH
Koblenz
Artikel melden
06.04.: Schwerer Unfall auf der L330: Motorradfahrer nach Unfall mit Pkw schwer verletzt
- Sandra Sattler: Der Zustand der L330 zwischen. Nassau und Zimmerschied ist eine absolute Katastrophe- und das nicht erst seit gestern! Wir sind wohnhaft in Hömberg und werden seit vielen Jahren mit diversen Ausreden vom LBM vertröstet.
- Janek: Wer die Strecke kennt, kann sich den Grund bereits denken … Der Straßenzustand ist dort so schlecht, dass er besonders für Motorradfahrer ein ernstzunehmendes Sicherheitsrisiko darstellt. Dem verunglückten...
SPD: „Auf das Wesentliche konzentrieren“
- Siegfried Kowallek: Verwunderlich ist weiterhin, dass die SPD der Neuwieder CDU vorhält, gegen den Unvereinbarkeitsbeschluss der Christdemokraten in Bund und Land im Hinblick auf die Partei Die Linke zu verstoßen. In insgesamt...
- Siegfried Kowallek: Die Nennung von BSW und der Partei Die Linke im selben Kontext ist sachlich nicht gerechtfertigt und damit unredlich. Prominentester linker Befürworter deutscher Waffenlieferungen an die Ukraine ist Bodo...
Bad Neuenahr-Ahrweiler: Manga jetzt in der Stadtbibliothek verfügbar
- Beatrix Biskup: Ich habe Bibliotheken immer geliebt und ich freue mich über jeden Schritt den die Stadtbibliothek in Richtung Zukunft geht und über jede Veranstaltung die diese durchführen würde.
Oberbürgermeister Dirk Meid zum Tod des Schauspielers Mario Adorf
Die Stadt Mayen trauert um ihren Ehrenbürger Mario Adorf
Mayen. Mit seinem Tod verliert unsere Stadt eine der bedeutendsten Persönlichkeiten, die Mayen hervorgebracht hat. Mario Adorf, geboren 1930 in Zürich und aufgewachsen in Mayen, hat von hier aus seinen Weg in eine außergewöhnliche internationale Karriere als Schauspieler gefunden. Trotz seines weltweiten Erfolges ist er seiner Heimatstadt stets eng verbunden geblieben.
Weiterlesen
Zum Tod von Mario Adorf
Ministerpräsident Alexander Schweitzer würdigt Mario Adorf als Weltstar mit rheinland-pfälzischen Wurzeln
Mit großer Betroffenheit und Trauer hat Ministerpräsident Alexander Schweitzer auf den Tod des Schauspielers und Trägers der Carl-Zuckmayer-Medaille, Mario Adorf, reagiert. „Mario Adorf war ein Ausnahmeschauspieler und Weltstar, der seiner Heimatstadt Mayen und dem Land Rheinland-Pfalz stets eng verbunden blieb.
Weiterlesen
VR Bank RheinAhrEifel eG unterstützt traditionsreichen Linzer Klapperlauf seit über 40 Jahren
Gelebte Tradition und Gemeinschaft - Klapperlauf in Linz
Linz. Der Klapperlauf in Linz am Rhein ist weit mehr als ein Brauch – er ist gelebte Tradition, Gemeinschaft und ein eindrucksvolles Zeichen regionaler Verbundenheit. Die VR Bank RheinAhrEifel eG begleitet dieses besondere Ereignis bereits seit über 40 Jahren als verlässlicher Partner und Förderer.
Weiterlesen
