Stadt Bendorf
Geflüchtete für Mülltrennung sensibilisiert
Bendorf. Korrekte Mülltrennung ist knifflig und birgt manchmal ungeahnte Fallstricke. Trotz entsprechender Hinweise ist das Thema für Geflüchtete kaum zu begreifen, ist es doch in den wenigsten Ländern dieser Erde üblich, den Müll so zu sortieren und getrennt zu entsorgen wie in Deutschland. So landet immer wieder Müll in den falschen Tonnen, was Mehrkosten und Mehrarbeit verursacht und zu Konflikten führen kann.
Die Stadt Bendorf hat daher kürzlich eine Infoveranstaltung für Geflüchtete aus den kommunalen Gemeinschaftsunterkünften durchgeführt, um ihnen die Grundlagen der Mülltrennung näherzubringen.
Elvira Wagner vom Fachbereich Ordnung und Soziales erläuterte zahlreichen interessierten Teilnehmern im Rathausgebäude II, wie man Restmüll, Kunststoff, Biomüll, Papier und Glas richtig entsorgt. Dabei nutzte sie auch Beispielfotos aus den Unterkünften.
Die Veranstaltung stieß auf viel positive Resonanz, denn damit Geflüchtete in unsere Gesellschaft gut integriert werden können, ist es unverzichtbar, dass ihnen neben der Sprachschulung auch wichtige Alltagsabläufe und Lebensstile vermittelt werden.
Pressemitteilung der
Stadt Bendorf
Beispielfotos zum Thema Mülltrennung kamen zum Einsatz. Foto: privat
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