Allgemeine Berichte | 20.12.2022

Landkreis Cochem-Zell hat sich erfolgreich um eine weitere 50 Prozent Stelle der Gemeindeschwesterplus beworben

Gemeindeschwesterplus wird ausgeweitet

Margit Klein und Diana Scholten-Schwab. Quelle: Kreis Cochem-Zell

Kreis Cochem-Zell. Seit dem 1. August steht den Bürgerinnen und Bürgern ab ca. 80 Jahren, die noch keinen Pflegegrad haben, mit Margit Klein eine weitere Gemeindeschwesterplus zur Verfügung. Neben Diana Scholten-Schwab sind somit 1,5 Fachkräfte im Landkreis eingesetzt. Die Gemeindeschwesternplus bieten Seniorinnen und Senioren Unterstützung und Beratung zu Ihrer aktuellen Lebenssituation an. Das kann auf unterschiedliche Weise geschehen, durch ein Telefongespräch oder einen Hausbesuch und vielfältige Themen betreffen.

Es kann auf die gesundheitliche und hauswirtschaftliche Versorgung, eventuell sinnvolle Wohnraumanpassung, Freizeitgestaltung und auf vieles mehr, das zu einem guten Leben im Alter beiträgt, eingegangen werden. Weiterhin vermitteln sie wohnortnahe und gut erreichbare Teilhabeangebote, wie gesellige Seniorentreffs und weitere Angebote, die für Seniorinnen und Senioren interessant sind. Auch die Initiierung und Unterstützung beim Aufbau von neuen Angeboten ist möglich.

Die Gemeindeschwesternplus können auch für die Senioren und Seniorinnen des Landkreises Cochem-Zell sogenannte „Notfalldosen“ zur Verfügung stellen, die gemeinsam mit diesen und/oder den Angehörigen in einem Beratungsgespräch ausgefüllt werden. Es besteht die Möglichkeit, Endgeräte wie I-Pads oder Android Tablets zum Testen und Ausprobieren auszuleihen. Die Gemeindeschwesternplus unterstützen auf Wunsch bei den ersten Schritten in die digitale Welt.

Ziel der Arbeit der Gemeindeschwesternplus ist es, den Seniorinnen und Senioren des Landkreises Cochem-Zell zu ermöglichen, so lange wie möglich selbstständig, zu Hause leben zu können.

Margit Klein ist für die Verbandsgemeinde Cochem (ohne Ediger-Eller und Bremm) und in der Verbandsgemeinde Kaisersesch für das Forster Kirchspiel, Kail und Brieden zuständig. Diana Scholten-Schwab ist Ansprechpartnerin in den Verbandsgemeinden Ulmen und Zell, anteilig in der Verbandsgemeinde Kaisersesch, sowie Ediger-Eller und Bremm.

Gemeindeschwesterplus wird in den Jahren 2023 und 2024 vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung aus Mitteln des Landes Rheinland-Pfalz sowie dem Landkreis Cochem-Zell gefördert. Art und Umfang einer landesseitigen Förderung für die Jahre 2023 und 2024 hängen von den Haushaltsberatungen des Landes zum Doppelhaushalt 2023-2024 ab. Das Angebot ist kostenfrei und wird für jeden individuell angepasst.

So erreicht man die Gemeindeschwesternplus

Margit Klein, Gemeindeschwesterplus, Kreisverwaltung Cochem-Zell, Endertplatz 2, 56812 Cochem, Tel. (0 26 71) 61 -8 05.

Diana Scholten-Schwab, Gemeindeschwesterplus, Kreisverwaltung Cochem-Zell, Endertplatz 2, 56812 Cochem, Tel. (0 26 71) 61 -8 04 und E-Mail: gemeindeschwesterplus@cochem-zell.de.

Pressemitteilung der

Kreisverwaltung Cochem-Zell

Margit Klein und Diana Scholten-Schwab. Quelle: Kreis Cochem-Zell

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