Allgemeine Berichte | 29.08.2024

Kita-übergreifende digitale Elterninformation

Gemeinsamer KiSo-Kurier der Kita-Sozialarbeitenden gestartet

Westerwaldkreis. Die Landschaft der Kindertagesstätten im Westerwaldkreis ist sehr vielfältig. Unterschiedliche Träger bieten in ihren Einrichtungen ein abwechslungsreiches Angebot für die Kinder der Region. Umso schöner ist eine neue Aktion, die alle Kitas verbindet: der KiSo-Kurier. Einmal im Quartal informieren darin die Kita-Sozialarbeitenden des Westerwaldkreises gemeinsam die Eltern auf digitalem Wege über Neuigkeiten und geben nützliche Tipps. So enthält die aktuelle Ausgabe unter anderem Informationen über seelisch gesundes Aufwachsen und Hinweise zum sicheren Schulweg für angehende Erstklässler sowie zum Thema Kinderzuschlag. Abgerundet wird der Newsletter durch regionale Veranstaltungstipps und Ausflugsziele für die ganze Familie.

Das Besondere ist, dass der KiSo-Kurier zusammen von den Kita-Sozialarbeitenden der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises, des Caritasverbands Westerwald-Rhein-Lahn, der Regionalen Diakonie Westerwald und des Deutschen Kinderschutzbunds – Kreisverband Westerwald, Ortsverband Höhr-Grenzhausen, erstellt wird. Somit sollte er per Kita-App oder E-Mail nahezu alle Eltern jüngerer Kinder in der Region erreichen.

Die Kita-Sozialarbeitenden gestalten die übergreifenden Inhalte in wechselnden Redaktionsteams. Ergänzt werden diese dann durch speziell auf die jeweilige Kita angepasste News, sodass etwa eine Hachenburger Kita nur Termine für Kleiderbasare im direkten Umfeld erhält. Die Ursprungsidee der digitalen Elterninformation stammt vom Kita-Sozialarbeiter Thomas Burchards des Caritasverbands Westerwald-Rhein-Lahn, der in Gruppentreffen immer wieder von positiven Rückmeldungen auf seinen Newsletter berichtete. Daraufhin entstand der Entschluss, einen gemeinsamen KiSo-Kurier für den gesamten Westerwaldkreis zu schaffen und das gute Feedback sowohl von Eltern als auch Kita-Fachkräften zu den ersten Ausgaben zeigt, dass sich der Aufwand lohnt.

Neben der Elterninformation dient das Projekt noch einem weiteren Ziel, denn dadurch kann der Bekanntheitsgrad der Kita-Sozialarbeit gesteigert werden. Diese bietet direkt vor Ort in den Einrichtungen ein kostenloses Beratungs- und Unterstützungsangebot. Sie hilft beispielsweise bei großen und kleinen Alltagsproblemen, bei familiären und persönlichen Belastungen, in Erziehungsfragen, beim Ausfüllen von Anträgen und Formularen sowie bei der Suche von Therapeuten (Ergotherapie, Logopädie etc.).

Pressemitteilung des

Westerwaldkreises

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