„Cochemer Tafel“ ist auf Lebensmittel-Spenden angewiesen
Gemüse– und Obstkonserven, Nudeln, Mehl und anderes mehr
Cochem.Seit fast 15 Jahren besteht sie nun - die Cochemer Tafel, die seither hilfesuchende Familien und Alleinstehende, die durch unverschuldete Schicksalsschläge, Arbeitslosigkeit oder Flucht in Not geraten sind, gegen einen kleinen Kostenbeitrag mit Lebensmitteln versorgt, die von SB-Warenhäusern, Discountern, Bäckereien, Metzgereien, Einzelhändlern, landwirtschaftlichen Betrieben und Einzelpersonen gespendet werden.
Da durch Corona verschiedene Spendenaktionen ausgefallen sind, haben sich die Vorräte in der Tafel, dramatisch reduziert. Damit den Tafelkunden ausreichend Lebensmittel zur Verfügung gestellt werden können, bitten die Ehrenamtlichen der Tafel und der Caritasverband als Träger der Cochemer Tafel die Bevölkerung erneut dringend um Hilfe.
Wer unbürokratisch notleidenden Menschen helfen möchte, kann durch Lebensmittel-Spenden Gutes tun. Benötigt werden länger haltbare und original verpackte Lebensmittel wie z.B. Gemüse- und Obstkonserven, Eintöpfe, trockene Hülsenfrüchte, Nudeln, Zucker, Mehl, Reis, Kaffee, Kakao, Tee und so weiter. Die Sachspenden können Montag und Dienstag von 14 bis 16 Uhr in der Endertstraße 59a in Cochem abgegeben werden.
Infos zur aktuellen Spendenaktion montags und dienstags von 14 bis 16 Uhr in der „Cochemer Tafel“, Tel. (0 26 71) 60 59 82 sowie bei Karin Steffens unter Tel. (0 26 71) 51 50.
Pressemitteilung des
Caritasverbandes
Mosel-Eifel-Hunsrück e. V.
