Zehntes Winzerhöfefest im historischen Weinort Alken
Genuss von Moselriesling und leckeren Speisen am Fuß der Burg Thurant
Fünf Weingüter öffneten für ihre Gäste Hof und Keller
Alken. Schon seit 55 Jahren feiert Alken Weinfeste, vor zehn Jahren öffneten zum ersten Mal die ortsansässigen Winzer Hof und Keller, das erste Wein- und Winzerhöfefest fand statt. Es war ein kleines Jubiläum in diesem Jahr mit großem Programm an drei Tagen, ausgerichtet von der Gemeinschaft der Alkener Winzer.
Regionale Köstlichkeiten aus den Winzerküchen
Schon am Freitagabend hieß es: Die Winzerhöfe und Keller sind geöffnet. Rieslinge und andere Spezialitäten aus den Alkener Weinbergen, dazu hausgemachte Köstlichkeiten, erwarteten die Gäste in den fünf teilnehmenden Winzerhöfen. Im Weingut Hammes lockten unter anderem Markklößchensuppe und Tafelspitz in Riesling gegart, das Weingut Matthias Schunk hatte Gulaschsuppe gekocht und Spießbraten gegrillt, Kasslerbraten mit Rieslingsoße und Kartoffelsalat bot das Weingut Löhr an, eine Rieslingkäsesuppe und Tresterfleisch mit Ofenkartoffeln versprach Genuss beim Weingut Thönnes und das Weingut Wegrzynowski verwöhnte die Gäste mit Winzerrollbraten mit Kartoffel- und Krautsalat.
Auch musikalische Genüsse warteten auf die Besucher des Wein- und Winzerhoffestes: Schdäifleda, das Duo Timeless, die Band „Tuesday’s Gone“, Livemusik mit Ronny, Raths Manni und Elvi, Los Cuador, Livemusik von Dennis, Acoustic Playground und das Duo Noname brachten ein abwechslungsreiches Musikrepertoire in die einzelnen Winzerhöfe am Fuß der Burg Thurant und viel Leben in die historischen Gassen des Ortes.
Die offizielle Eröffnung fand samstags statt. Viele hatten sich am Weingut Wegrzynowski versammelt und zogen mit dem Musikverein Mosella Oberfell zum Haus der Weinkönigin Leah I. Für sie und ihre Weinprinzessinnen Alina und Silvana begann an diesem Wochenende das zweite Jahr ihrer Amtszeit. Nach einem Umtrunk begab sich der Festzug zurück vor das Weingut Wegrzynowski, wo der offizielle Teil seinen Verlauf nahm. Unter den Gästen waren auch in diesem Jahr wieder Weinliebhaber aus der Partnerstadt Alken in Belgien. Sie finden es hier schön und gemütlich und brachten als Gastgeschenk ein typisches Produkt ihres Landes mit: Bier und das in vielfacher Ausführung. Die Weinmajestäten richteten ihren Dank an die Winzer, die auch noch nach zehn Jahren mit viel Engagement und Herzblut bei der Sache sind. Unter den Ehrengästen des Tages waren Rudi Zenz in Vertretung von Landrat Dr. Alexander Saftig, der Beigeordnete Ralph Dötsch für den Verbandsbürgermeister Bruno Seibeld und Ortsbürgermeister Walter Escher. Es folgte ein gemeinsamer Besuch der Winzerhöfe. Am Abend kam bei Livemusik moselländische Stimmung auf, der sich kaum einer entziehen konnte.
Feuerwerk von Burg Thurant als krönender Abschluss
Der traditionelle sonntägliche Frühschoppen ging nahtlos über in das Mittagessen, das im wohltuenden Ambiente der Winzerhöfe auf die Besucher wartete. Während die Kinder an der Pfarrkirche zur Dorfrallye starteten, genossen die Gäste Kaffee und Kuchen. Tradition hat auch das Treffen der Weinmajestäten der Untermosel im Weingut Schunk. Welch einen herrlichen Anblick boten die hübschen Repräsentantinnen des Weines! Bei Musik, Tanz und Wein klang das zehnte Wein- und Winzerhöfefest in Alken aus, dass auch in diesem Jahr mit einem Riesenfeuerwerk endete. „Alken im Feuerzauber“ erhellte die Nacht, abgeschossen in den Himmel von der Burg Thurant, die eine zauberhafte Kulisse darstellte. EP
Nach der offiziellen Eröffnung zogen alle gemeinsam in die Winzerhöfe und genossen dort den guten Wein und leckere Speisen. Fotos: EP
Im festlich geschmückten Ort feierten die Gäste zum zehnten Mal das Wein- und Winzerhöfefest.
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