Allgemeine Berichte | 29.04.2019

Neue Beschilderung pünktlich zum Start der Wandersaison

Geologischer Wanderweg Altenahr erhält eigene Wegzeichen

Die Gruppe an der Touristinformation, v.l. Berthold Carnott, Ulla Dismon, Eva Flügge, Rüdiger Fuhrmann, Robert Eckert, Günther Wolber, vorne kniend Klaus Kaspari.Fotos: Mittelahr Touristik

Altenahr. Pünktlich zum Start in die neue Wandersaison wurde der geologische Wanderweg Altenahr mit einem eigenen Wegzeichen beschildert.

Eine stilisierte rote Schnecke auf weißem Grund mit dem Schriftzug „Geologischer Wanderweg Altenahr“ leitet ab sofort die Wanderer über den Rundweg.

Im Rahmen der Neuauflage der Wanderkarte Nr. 9 des Eifelvereins wurden in Abstimmung mit den Eifel- und Wandervereinen die bisher dargestellten Wege auf den Prüfstand gestellt. „Nur Wege, wo eine nachhaltige Kontrolle garantiert werden kann, sollen künftig auf der Karte abgebildet werden“ so Robert Eckert, Hauptwegewart Süd des Eifelverein e.V. Besonders im Ahrgebirge ist die Beschreibung und nachhaltige Kontrolle der Wege für die sichere Führung der Wanderer wichtig.

Wanderer sicher leiten

Ein Rundweg, der seit Jahren touristisch beworben wird, ist der „Geologische Wanderweg Altenahr“.

Der 4,7 Kilometer lange Rundweg starte direkt an der Touristinformation und die Nachfrage der Gäste sei sehr groß, berichtet Eva Flügge von der Touristinformation in Altenahr. Der Geologische Wanderweg Altenahr führt über anspruchsvolle und felsige Abschnitte vorbei an den Aussichtspunkten „Schwarzes Kreuz“ und „Teufelsloch“.

Ausgewiesen worden sei der Weg bisher mit einer Kombination von vier Wegenummern, so Ulla Dismon von der Mittelahr Touristik. In Hinblick auf die sichere Leitung der Wanderer sei es ein großes Anliegen gewesen, den beliebten Weg eindeutig auszuweisen. Nach Rücksprache mit Günther Wolber, Wegewart im Eifelverein Altenahr, erklärte der sich sofort bereit, die Beschilderungsarbeiten ehrenamtlich zu übernehmen. Unterstützt wurde er dabei von den Vereinskollegen Berthold Carnott und Klaus Kaspari.

Weinort Altenahr e.V. finanzierte die Beschilderung

Dann ging alles ganz schnell: der Weinort Altenahr e.V. stellte die Finanzierung der Beschilderung sicher, ein Wegezeichen wurde in Abstimmung mit dem Hauptkartenwart des Eifelvereins ausgesucht und die Markierungsarbeiten konnten beginnen.

Ein großer Dank gelte Günther Wolber, der als Ansprechpartner die Beschilderungsarbeiten in kürzester Zeit zusammen mit Berthold Carnott und Klaus Kaspari nach den Richtlinien der Eifelvereine umgesetzt habe, so Rüdiger Fuhrmann, Ortsbürgermeister von Altenahr. Die Gemeinde sei dankbar für die Unterstützung und freue sich, dass sie immer wieder auf die Kenntnisse des Eifelvereins zurückgreifen könne.

Der geologische Wanderweg oberhalb des Naturschutzgebietes Langfigtal zeigt auf dem insgesamt 4,7 Kilometer langen Rundweg die landschaftliche Vielfalt des Ahrtals und die Besonderheiten der Mittelahr. Von schroffen Felsformationen über dichte Waldstücke bis hin zum seichten Flusstal der Ahr hält dieser Wanderweg für den geübten Wanderer fantastische Ausblicke insbesondere an den Aussichtspunkten „Schwarzes Kreuz“ und „Teufelsloch“ bereit. Start und Ziel des Weges ist die Touristinformation am Bahnhof in Altenahr. Trittsicherheit ist erforderlich und für die Wanderung wird festes Schuhwerk empfohlen. Weitere Informationen unter www.mittelahr.de.

PressemitteilungMittelahr

Touristik

Berthold Carnott, Günther Wolber und Klaus Kaspari vom Eifelverein Altenahr bei den Beschilderungsarbeiten.

Berthold Carnott, Günther Wolber und Klaus Kaspari vom Eifelverein Altenahr bei den Beschilderungsarbeiten.

Die Gruppe an der Touristinformation, v.l. Berthold Carnott, Ulla Dismon, Eva Flügge, Rüdiger Fuhrmann, Robert Eckert, Günther Wolber, vorne kniend Klaus Kaspari.Fotos: Mittelahr Touristik

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