Deutsche Herzstiftung im Rhein-Sieg-Kreis empfiehlt Broschüren
Gerinnungshemmung und Schlaganfallrisiko bei Vorhofflimmern
Rhein-Sieg-Kreis. Ein immer wieder viel diskutiertes Thema für Patienten, die ein gerinnungshemmendes Medikament einnehmen: „Wie kann ich eine Operation durchstehen? Was tun vor einem Eingriff?“
„Die Beantwortung dieser Fragen ist so wichtig“, sagt Rainer Walterscheid, der ehrenamtliche Regionalbeauftragte der Deutschen Herzstiftung im Rhein-Sieg-Kreis, „dass der Patient über die erforderlichen Maßnahmen informiert sein sollte, bevor er sich beispielsweise einen Zahn ziehen lässt oder sich einem chirurgischen Eingriff im Krankenhaus unterzieht.“
In den Magazinen Gerinnungshemmung bei Vorhofflimmern von der Deutschen Herzstiftung (DHS) und Schlaganfall-Risiko bei Vorhofflimmern von der Stiftung Schlaganfallvorsorge werden umfangreiche Fragen beantwortet, so beispielsweise, wie Marcumar und andere Vitamin-K-Antagonisten wirken, wie man sich bei Notoperationen und Unfällen zu verhalten hat, wie ein Schlaganfall aufgrund von Vorhofflimmern entsteht sowie die Symptome des Schlaganfalls und was zu tun ist.
Das 48-seitige DIN-A4-Magazin der Deutschen Herzstiftung und das 54-seitige der Initiative Schlaganfallvorsorge nebst einem Autoaufkleber für die Front- oder Heckscheibe mit dem Hinweis „Achtung Fahrer/Beifahrer nimmt Marcumar/Blutgerinnungshemmer“ und einem Notfallausweis wird gegen eine Insgesamt-Spende von drei Euro in Briefmarken abgegeben,
Interessenten wenden sich unter Tel. (0 22 42) 8 56 39 am besten montags bis freitags in der Zeit von 10 bis 12 Uhr an Rainer Walterscheid oder per Post unter Walterscheid/Herzstiftung, Postfach 1347, 53760 Hennef, mit Angabe des Magazin-Wunsches.