Allgemeine Berichte | 18.03.2026

Stadt organisiert kurzfristig Ausweichlösungen bis Ostern – Zwei Räume voraussichtlich länger gesperrt

Geschwister-Scholl-Schule: Unterricht trotz Wasserschaden gesichert

An der Geschwister-Scholl-Schule hat ein größerer Wasserschaden mehrere Bereiche betroffen, sodass zeitweise zwölf Räume gesperrt werden mussten.

Neuwied. In der Geschwister-Scholl-Schule ist es zu einem beträchtlichen Wasserschaden gekommen. Mehrere Bereiche des Schulgebäudes wurden dabei in Mitleidenschaft gezogen, zeitweise mussten insgesamt zwölf Räume gesperrt werden. Vier Räume konnten heute wieder freigegeben werden. Mindestens zwei Klassenräume sind jedoch so stark beschädigt, dass sie voraussichtlich über einen längeren Zeitraum nicht zur Verfügung stehen werden. Dort haben sich Deckenplatten durch die Feuchtigkeit gelöst und sind heruntergefallen. Zur Ursache des Schadens liegen aktuell noch keine abschließenden Erkenntnisse vor.

Die Stadt Neuwied hat gemeinsam mit der Schulleitung unmittelbar Maßnahmen ergriffen, um den Unterrichtsbetrieb aufrechtzuerhalten. Klassen werden teilweise zusammengelegt, zusätzliche Flächen wie Turnhallen und Mehrzweckräume genutzt und Räume außerhalb des Schulgebäudes eingebunden. So können mehrere Klassen vorübergehend in der Deichstadtkirche unterrichtet werden. „Dank des schnellen und engagierten Einsatzes aller Beteiligten ist es gelungen, den Unterrichtsbetrieb weiterhin sicherzustellen und die Einschränkungen für die Schülerinnen und Schüler so gering wie möglich zu halten“, ist Bürgermeister Peter Jung erleichtert.

Parallel laufen die technischen und organisatorischen Maßnahmen im Gebäude weiter. Fachfirmen prüfen die Elektrik, Trocknungsarbeiten wurden bereits eingeleitet. Eine detaillierte Schadensaufnahme erfolgt in Abstimmung mit der Versicherung. Nach aktuellem Stand ist der Unterricht bis zu den Osterferien gesichert. Für die Zeit danach arbeitet die Stadt bereits an weiteren Lösungen.

Pressemitteilung Stadt Neuwied

An der Geschwister-Scholl-Schule hat ein größerer Wasserschaden mehrere Bereiche betroffen, sodass zeitweise zwölf Räume gesperrt werden mussten. Foto: Ulf Steffenfauseweh

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