Allgemeine Berichte | 31.08.2016, 12:38 Uhr

Goldschmiedemeister Luhmer öffnete seine Werkstatt

Gold ist nicht gleich Gold

Goldschmied Jürgen Luhmer (re.) zeigt Christian Stock seine Schmuckarbeiten.Gemeinde Wachtberg/mm
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Wachtberg-Niederbachem. Was unterscheidet handgefertigten Schmuck von industriell hergestelltem? Goldschmiedemeister Jürgen Luhmer öffnete im Rahmen der 10. Wachtberger Kulturwochen am ersten Wochenende seine Werkstatt in Niederbachem und gewährte den Besuchern Einblick in seine Arbeit.

Die zumeist weiblichen Gäste begeistern sich schnell für die filigranen Schmuckstücke in den Vitrinen. Besonders Luhmers feine Anhänger „en miniature“ rufen bei der einen oder anderen Betrachterin leise Entzückensbekundungen hervor. Da finden sich kleine Tierfiguren in Silber, Anhänger mit fein herausgearbeitetem Baumgeäst und ein mit persönlicher Gravur versehenes Medaillon. Gold und Silber verarbeitet Luhmer ebenso wie Perlen und die verschiedensten Edelsteine. Dabei geht er bei der Gestaltung der Schmuckstücke individuell auf die Wünsche seiner Kunden ein.

Besonders erfreut war Luhmer über den Besuch des stellvertretenden Bürgermeisters Christian Stock. Aufmerksam lauschte dieser Luhmers Ausführungen über die unterschiedlichen 333er und 725er Goldgehalte. Auch ließ er sich genau den Unterschied von handgefertigtem zu industriell produziertem Schmuck erklären - Gold ist eben nicht immer gleich Gold. Da ist es gut zu wissen, worauf beim Schmuckkauf geachtet werden muss. Goldschmied Jürgen Luhmer gibt gerne Auskunft.

Pressemitteilung der

Gemeinde Wachtberg

Goldschmied Jürgen Luhmer: Anhänger mit filigranem Baum-Motiv.

Goldschmied Jürgen Luhmer: Anhänger mit filigranem Baum-Motiv.

Goldschmied Jürgen Luhmer (re.) zeigt Christian Stock seine Schmuckarbeiten.Fotos: Gemeinde Wachtberg/mm

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