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Jahreshauptversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Mayen-Koblenz

Großes Aufregerthema waren die Turbulenzen im Bundesvorstand

Bürgermeister Fred Pretz mit dem Ehrenteller des Verbandes geehrt

25.11.2019 - 10:33

Mayen. Wie in vielen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens haben sich auch die Feuerwehren zu Interessenverbänden zusammengeschlossen, um Wissen und Erfahrungen auszutauschen, gemeinsame Ziele zu formulieren und diese an die entscheidenden Stellen zu kommunizieren. Der dazu gebildete Deutsche Feuerwehrverband gliedert sich in Landesverbände sowie Kreis- oder Stadtverbindungen. Der regional zuständige Kreisfeuerwehrverband Mayen-Koblenz hatte am vergangenen Sonntag im Hausener Bürgerhaus seine Jahreshauptversammlung, die hier schon traditionell gemeinsam mit der Vertreterversammlung der Sterbekasse durchgeführt wird, nicht zuletzt, um die personellen Ressourcen der ehrenamtlich Tätigen zu schonen. In ihrer gemeinsamen Begrüßung konnten Jens Nikolai für den Kreisverband und Ferd Faber für die Sterbekasse gut 150 vielfach hochrangige Feuerwehrkameradinnen und -kameraden begrüßen sowie zahlreiche Bürgermeister aus den angeschlossenen und benachbarten Städten und Verbandsgemeinden. Neben der Bundestagsabgeordneten Mechthild Heil, CDU zollten die Landtagsabgeordneten Marc Ruland, SPD und Josef Dötsch, CDU durch persönliche Anwesenheit ihre Achtung für die Feuerwehr. Weil eine gute Zusammenarbeit untereinander für die Arbeit im Landesverband wichtig ist, zeigten auch Abordnungen der benachbarten Feuerwehrverbände ihre Verbundenheit. Für eine so wichtige Zusammenkunft von Feuerwehrleuten hatte sich auch Landrat Dr. Saftig viel Zeit genommen, der allgemein bekannt ist für seine Sympathien mit diesem wichtigen Ehrenamt und sich auch diesmal wieder beeindruckt zeigte, „dass so viele Kameradinnen und Kameraden ihre Freizeit opfern und sich mit einer guten Sache in den Dienst der Allgemeinheit stellen“. Mit einem besonderen Gruß bedankten sich Jens Nikolai und Ferd Faber bei den Kameradinnen und Kameraden des Löschzuges Hausen, die die Organisation, den Auf- und Abbau sowie die Bewirtung übernommen hatten. Musikalisch begleitet wurde die Versammlung durch den Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Mayen. Nach der Begrüßung wurde die Jahreshauptversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes zunächst schon wieder unterbrochen, um die jährliche Vertreterversammlung der Sterbekasse durchzuführen.


Sterbekasse


Die am 4. Januar 1928 gegründete Sterbekasse ist ein kleiner Versicherungsverein hinsichtlich der staatlichen Versicherungsaufsicht und kann bei einigen Höhen und Tiefen inzwischen auf eine mehr als 90-jährige helfende Zeit verweisen. Die Kasse wird als Selbsthilfeverein auch die Niedrigzinsphase erfolgreich überstehen versicherte Geschäftsführer Heinz Engels. Er erstattete den Geschäfts- und Kassenbericht der Kasse und nannte darin gleich anfangs die Sterbefälle des Berichtszeitraumes, wozu sich die Gäste im Bürgerhaus von ihren Plätzen erhoben und der Musikzug jedem Namen einen kleinen Trommelwirbel widmete. Durch Zu- und Abgänge, die weitgehend den Vorjahren entsprachen, war der Kassenbestand grundsätzlich nahezu gleich geblieben und die Kassenprüfer sahen keinen Ansatz von Unregelmäßigkeiten. Leider konnte der Rücklage nur ein geringer Überschuss zugeführt werden. Damit war nach der Entlastung des Vorstandes der Weg frei zu den Wahlen der drei Revisoren des Folgejahres, für die Wiederwahl vorgeschlagen und einstimmig bestätigt wurde.


Grußworte


Im weiteren Verlauf der Versammlung des Kreisfeuerwehrverbandes folgten Grußworte von Ehrengästen. Mayens Bürgermeister Mauel war vor 40 Jahren erstmals bei einer Feuerwehrveranstaltung zu Gast, musste aber feststellen, dass er dort noch nie gesprochen hat. Er sprach das Grußwort der Stadt Mayen. Landrat Dr. Saftig blickte in seinen Worten neben den üblichen kleineren Beschaffungen auf den Erwerb von Fahrzeugen zurück, von denen die zwei vor der Tür stehenden Rüstwagen für Mendig und Bassenheim allein knapp 900 Tsd. Euro kosteten. Im kommenden Jahr seien mit ähnlich hohen Kosten verbunden vier Mehrzweckfahrzeuge geplant, die auch bei Wald- und Flächenbränden eingesetzt werden können. Zudem ist die Beschaffung von Sanitätsfahrzeugen in ähnlicher Höhe geplant. Kreisfeuerwehrinspekteur Rainer Nell freute sich, dass die bereits seit einem Jahr im Einsatz befindlichen Rüstfahrzeuge wegen der langen Erkrankung des Landrates jetzt endlich übergeben werden konnten, was der Landrat unbedingt persönlich vornehmen sollte.


Aufregerthema Bundesvorstand


Der rheinland-pfälzische Landesvorsitzende Frank Hachemer ist auch einer der sieben stellvertretenden Bundesvorsitzenden und im Präsidium des Deutschen Feuerwehr Verbandes (DFV) u. a. verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit. Er fordert und betreibt gemeinsam mit vier weiteren Stellvertretern den Rücktritt von DFV-Präsident Hartmut Ziebs - und zwar ohne dafür Gründe anzugeben. Der Landesverband Nordrhein-Westfalen hat unter dem Link https://www.vdf-nrw.de/aktuelle-dfv-lage/ eine Chronologie der Entwicklung ins Netz gestellt. War Herr Hachemer in der Einladung des Kreisverbandes zur Jahreshauptversammlung noch als Gast ausgewiesen, so waren weder er noch einer seiner vier Vizepräsidenten gekommen. Die Rolle fiel dem Vorsitzenden Bernd Dillbahner vom Verband Westerwald zu, der aus der Region Koblenz mehrere Kreisverbände im Landesvorstand vertritt. Seinen Informationen aus dem rheinland-pfälzischen Landesvorstand zufolge, soll Präsident Ziebs nicht satzungskonform gehandelt haben. Mit der Bitte an die Delegierten, doch die Füße still zu halten kündigte Herr Dillbahner eine Stellungnahme des Landesvorsitzenden für Montag, 25. November an. Mühlheim-Kärlichs Wehrführer Marco Ihrlich platzte unter dem Tagesordnungspunkt Verschiedenes über so viel Desinformation regelrecht der Kragen. Seine knallhart sachlich vorgetragene Kritik an dem Umgang mit dem Thema, das aktuell die Feuerwehren und ihre Verbände in ganz Deutschland intensiv beschäftigt, erhielt den am längsten anhaltenden Applaus des Tages. Die gewählte Form der Kommunikation sei vollkommen falsch - und das bei einem Verband, der eigens Lehrgänge abhält zur Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation. Der Verband sei durch die Vorgehensweise massiv beschädigt, auch die Rolle der Feuerwehr in der Landes- und Bundespolitik. Rheinland-Pfalz habe dabei „den Schwarzen Peter“. Vorsitzender Jens Nikolai griff die Kritik und den zugehörigen Beifall klugerweise auf und empfand die gewünschte Aufklärung als klaren Auftrag, der auch im Protokoll so vermerkt wurde.


Fachgebietsberichte


Bei den Berichten der Fachgebietsleiter berichtete der stellvertretende Verbandsvorsitzende Uwe Mayer für den verhinderten Kreisjugendfeuerwehrwart, dass insgesamt über 500 Jugendliche betreut wurden, davon mehr als 100 weibliche. Markus Schenkel fand vor drei Jahren deutliche Worte über die Beteiligung und Unterstützung zur Erreichung des Leistungsabzeichens. Inzwischen ist die Teilnahme daran wieder auf ein erfreuliches Niveau gestiegen. Die Tagesordnungspunkte Ehrungen und Anträge waren nur vorsorglich vorgesehen und so konnte Versammlungsleiter und Vorsitzender Jens Nikolai die Anwesenden zweier weitgehend einmütiger Versammlungen und mit einem „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr“ in eine besinnliche Adventszeit entlassen. Dies jedoch nicht, ohne die Aufmerksamkeit erneut auf die neuen Fahrzeuge, darunter auch die neue Drehleiter der Mayener Wehr im Eingangsbereich des Tagungsortes zu lenken und das Gespräch mit den betreuenden Kameraden. WE

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Kommentare
Jürgen Müller:
Der Bitte/Forderung von Anwohnern/Herrn Altmaier ist seitens der STADT zu folgen, die bisher KEINE Weitsicht und Kompetenz gezeigt hat - im Gegenteil.Die Reaktion von Herrn Langner ist mehr als bedenklich und kindergartenmässig.Die Auswüchse von alkohol- und feierwütigen Unbelehrbaren in Coronazeiten hat er NICHT im Griff - auch NICHT seine offensichtliche Eitelkeit und Reaktion auf berechtigte Kritik.
Gabriele Friedrich:
Alkoholverbot in der Öffentlichkeit, ob mit oder ohne Corona. Was in anderen Ländern hervorragend funktioniert, scheint in Deutschland unmöglich. Auch die Pizza-Esserei auf der Straße, da braucht man sich nur einmal die städtischen Müllkörbe anzusehen. Wann raffen die Politiker endlich mal, das sie sich auch unbeliebt machen dürfen, wenn es Sinn macht. Keine Chance den Alkoholikern und so schützt man auch Jugendliche, die ohnehin schon zu viel "saufen" Wenn der OB sich beschwert, soll er halt seine Arbeit machen und zwar so, wie die Wähler das wollen.
Jean Seligmann:
Verbote, Verbote und nochmals Verbote, könnt ihr nichts anderes mehr? Es ist doch klar Erkennbar das die Menschen diese immer mehr unterlaufen, lt. einer Studie haben sich 2/3 der Menschen in Deutschland nicht an die Corona-Verbote gehalten! Es geht auch anders, schaut euch Schweden an, sinkende Infektionszahlen! Und das ohne Panik schüren, Verbote, Strafe, hier wurden ganz wenige Maßnahmen ergriffen, die Freiheit der Menschen wurde nicht eingeschränkt!
Gabriele Friedrich:
Bei der AfD ist es eben schwierig die Leute auszusortieren, die rechtes Gedankengut haben. Ich finde auch, das man nicht generell alles ablehnen sollte, was von dieser Partei kommt. Lieber wäre mir, es würde sie gar nicht erst geben. Zu verdanken haben wir das der versagenden Bundespolitik und auch Landespolitik. [ Zitat] Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung [ Zitat Ende] "Das" können Sie auch ganz normal in Arztpraxen, Krankenkassen, öffentliche Stellen, auf der Straße und eigentlich überall erleben, wo Menschen sich begegnen. Ganz normale Deutsche diffamieren andere Deutsche, nur weil sie sich gegen etwas wehren, etwas einfordern wollen oder einfach nur freundlich behandelt werden wollen. Auch wer eine "andere" Meinung hat, wird verbal niedergetrampelt oder verächtlich gemacht. Deutschland ist nicht unbedingt mehr das Vorbild für andere. Die Menschen haben noch niemals aus der Vergangenheit gelernt, die Fehler geschehen immer in der Gegenwart!
Jean Seligmann:
"auf allen Ebenen der kommunalen politischen Arbeit Anträge der AfD abzulehnen, wurde dabei einstimmig beschlossen." So sieht das demokratische Verständnis der anderen Parteien also aus, INTOLERANT wäre noch geschmeichelt, hier werden Menschen diskriminiert ob ihrer politischen Ansicht, obwohl diese durch Artikel 3 Absatz 3 Grundgesetz im Grunde ausgeschlossen sein sollte. Aber soviel Verständnis für Andersdenkende darf von den anderen Parteien und im besonderen von GRÜNEN nicht erwartet werden! Wo die Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung von anderen Menschen hinführt, dass hat uns die Geschichte hinlänglich gelehrt!
juergen mueller:
Dieser sogenannte "Handlungsbedarf" wurde über JAHRE ignoriert. Jetzt, wo die Kacke am Dampfen ist, wird man munter. Dieses plötzliche Umdenken ist das was Politik ausmacht - erst dann, wenn die Öffentlichkeit auf etwas aufmerksam macht, was über Jahre vernachlässigt wurde, (vermeintlich) aktiv werden. Man sucht sich halt zu seinem persönlichen Vorteil das aus, was eben zur eigenen Profilierung gerade passt. Widerlich und anbiedernd.
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