Ehrenurkunde für vorbildliches ehrenamtliches Engagement
Herz schlägt für historische Bauten
Wolfgang Mölich nun im Ruhestand
Winningen. Winningen ist schön. Nicht ganz unschuldig am positiven Erscheinungsbild des Dorfes mit seinen malerischen Winzerhäusern sind Wolfgang Mölich und seine Familie. Denn Familie Mölich, beziehungsweise früher Kröber, war über fünf Generationen hinweg bauunternehmerisch an der Mosel tätig. Nun hat Wolfgang Mölich die Firma geschlossen, um seinen Ruhestand zu genießen. Weil er sich über 30 Jahre hinweg vorbildlich ehrenamtlich als Mitglied des Vorstandes und als stellvertretender Obermeister engagierte, überreichte ihm die Baugewerks-Innung Rhein-Mosel-Eifel jetzt im Rahmen der Jahreshauptversammlung im Königsbacher Brauereiausschank eine Ehrenurkunde. Mauern, die Geschichte(n) erzählen, haben es Wolfgang Mölich angetan. Sein Steckenpferd sind historische Bauten. Ob Burg Lahneck, die Ruine Landskron in Heppingen an der Ahr, Schloss Langenau an der Lahn, das Stein‘sche Schloss in Nassau oder auch Trockenmauern in den Weinbergen: Wenn es darum geht, durch sorgfältige Sanierungsarbeiten Altehrwürdiges zu erhalten, ist der Moselaner mit viel Wissen und Herzblut dabei. „Bei diesen Tätigkeiten habe ich für mich eine Art von Erfüllung gefunden“, sagt er.
Beeindruckendes Lebenswerk
1953 wurde Wolfgang Mölich in Winningen geboren. 1967 hat er seine Maurerlehre begonnen, die Meisterprüfung 1978 bestanden. Nach dem Tod des Vaters acht Jahre später, übernahm er die Leitung der Baufirma Heinz Mölich als Betriebsleiter, Inhaberin wurde seine Mutter Hilde. Seit deren Tod 2012 war Wolfgang Mölich der Inhaber des Unternehmens, einer Firma mit beachtlicher Tradition. Was er selbst, Vater Heinz, Opa Oskar, Uropa Karl Eduard und Ururopa Ludwig Kröber errichtet, beziehungsweise wieder errichtet oder saniert haben, ist beeindruckend. Zu nennen sind unter anderem die katholische Kirche in Winningen, die kleine Schule in der Marktstraße, der Winninger Bahnhof, das heutige Weingut Heymann-Löwenstein, zahlreiche Winzerhäuser im Ortskern, das Armenhaus in der Fährstraße, die evangelische Kirche oder das Winninger Spital.
Ehrenamtliches Engagement
„Schon mein Opa war stolz, in der Innung zu sein“, erzählt Wolfgang Mölich im Rückblick. „Wenn Versammlungen stattfanden, waren das Festtage.“ Selbstverständlich also, dass auch er sich stets ehrenamtlich für die Gemeinschaft engagierte, als Mitglied des Vorstandes und als stellvertretender Obermeister. Gern organisierte er auch zusammen mit seiner Frau Susanne die Innungsausflüge. Viel Einsatz, für den sich Alfred Theisen, Obermeister der Baugewerks-Innung Rhein-Mosel-Eifel, und Helmut Weiler, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Koblenz, mit Urkunde und Geschenkkorb bedankten.
Pressemitteilung
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