Bildkalender für 2021 erschienen

Historische Ansichten aus Linz

Historische Ansichten aus Linz

Quelle: Stadtarchiv Linz

21.09.2020 - 16:24

Linz. Auch in diesem Jahr präsentiert wieder ein großformatiger Bildkalender einzigartige historische Ansichten von Linz. Die Abbildungen stammen aus der umfangreichen Foto- und Postkartensammlung des Linzer Stadtarchivs. Auf der Zeitreise wird diesmal Station gemacht am alten Gaswerk, auf dem Marktplatz und dem Buttermarkt, in der Neustraße und der Alleestraße, im Rosengarten vor der längst verschwundenen Schlosserei Köppchen und an der Tankstelle Weischenberg an der Asbacher Straße. Am Rheinufer taucht aus dem Novembernebel die Fähre auf und natürlich fehlt auch ein Karnevalsfoto nicht. Gezeigt werden außerdem eine der ältesten Stadtansichten um 1877, ein Stadtpanorama mit Segelschiff um 1895 und eine Luftaufnahme des Kaiserbergs von 1930. Ein Foto des verschneiten Kirchplatzes schließt den Jahreslauf.

Die Fotografien stammen aus der Zeit zwischen den 1870er und den 1960er Jahren. Der Kalender im A3-Querformat ist erhältlich im Buch- und Papierhaus Cafitz am Marktplatz, in der Tourist-Information im Linzer Rathaus und im Stadtarchiv Linz.

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Wie jedes Jahr: Ich werfe mir mein Hexen/Dämon/Vampir-Kostüm über und ziehe von Haus zu Haus.
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Ich freue mich schon auf den Besuch der kleinen Monster und habe kiloweise Süßigkeiten besorgt.
Oh. Stimmt - ihr erinnert mich daran, dass ich am 31. die Rolläden runter mache und das Licht auslasse.
So richtig kann ich mich für Totenköpfe und Kunstblut nicht begeistern ... ich freue mich auf Kugeln, Glocken und Sterne.
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Kommentare
Gabriele Friedrich:
Mit Panikmache und Drohungen kommt niemand weiter. Diese Berichte sind weder sinnvoll, noch bringen sie etwas.
Jean Seligmann:
Eine Expertengruppe von enommierten Medizinern und Gesundheits-Fachleuten warnt Bund und Länder davor die Bevölkerung mit immer neuen Drohungen darunter einen Lockdown zur Disziplin zwingen zu wollen. Sie fordern einen Kurswechsel. Es überwiege der Eindruck, „dass die Verantwortlichen auf den immergleichen Vorgehensweisen beharren und Maßnahmen sogar noch verstärken, an deren Wirksamkeit und Akzeptanz es aus wissenschaftlicher Sicht größte Zweifel geben muss“. Das führe zur „Abwendung und Flucht in falsche Heilslehren, aber nicht zu einer Verbesserung der Wirksamkeit der vorgeschlagenen bzw. angeordneten Maßnahmen“.
Karsten Kocher:
Eine hochnotpeinliche Pressemitteilung der AfD.
Stefan Knoll:
Wieder eine dieser lächerlichen Pressemitteilungen von Jan Bollinger. Wieviele Schulklassen gibt es in der Stadt Neuwied und wieviele Schulklassen im Landkreis Neuwied? Und wieviele Kino- und Theatersääle gibt es in Neuwied und Ungebung?
S. Schmidt:
Ihr "Superhelden", gegen die demokratische USA könnt ihr demonstrieren, aber wo ist eure Stimme für die vielen, Frauen und Männer, die im Namen der Religion im Iran hingerichtet werden? Wo eure Stimme für die, zumeist männlichen, Uiguren, die in chinesischen Lagern (Konzentrationslager) ihr Dasein fristen müssen? Wo für all die Hingerichteten, angeblichen Kollaborateure, im Gazastreifen oder "sonstigen" palästinensischen Gebieten?
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