Rheinfähre zwischen Remagen und Erpel außer Betrieb

Hochwasser: Fährverkehr wird eingestellt

Hochwasser: Fährverkehr wird eingestellt

Quelle: EVM

04.02.2020 - 16:13

Linz/Remagen. Sie sind das Bindeglied zwischen Remagen und Erpel beziehungsweise Remagen-Kripp und Linz: Die Rheinfähren. Die derzeit steigenden Pegel machen aber auch ihnen das Leben schwer. Aufgrund der Hochwassersituation muss die Arbeit der Personenfähre „Nixe“, die täglich zwischen Remagen und Erpel pendelt, ab Mittwoch, 5. Februar eingestellt werden. „Der sichere Fährverkehr ist erst wieder möglich, wenn der Pegel bei Andernach wieder bei 6,40 Meter liegt – mit fallender Tendenz“, erklärt Udo Scholl, Geschäftsführer der Rheinfähre Linz-Kripp GmbH. „Derzeit erwarten wir aber eher steigende Pegel.“

In diesem Fall muss auch die große Auto- und Personenfähre zwischen Remagen-Kripp und Linz ihren Dienst einstellen. Sie ist momentan noch in Betrieb. „Nach derzeitigem Stand ist aber damit zu rechnen, dass auch hier spätestens am Donnerstag der Fährverkehr eingestellt werden muss. Eine genaue Zeitangabe ist derzeit nicht möglich“, so der Geschäftsführer. Als grober Anhaltspunkt für die Wiederaufnahme des Fährbetriebs kann hier ein Pegelstand bei Andernach von etwa 7,15 Meter mit fallender Tendenz angegeben werden.

Pressemitteilung Energieversorgung Mittelrhein AG

Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
07.02.2020 10:47 Uhr
Axel Möhring

Da muss ich Ihnen Recht geben.
Wurde schon heute Morgen von der Fähre in Bad Hönningen abgezockt



04.02.2020 19:32 Uhr
Harald

Deshalb brauchen wir die Brücke. Wie kommen jetzt die Leute zur Arbeit?
Aber nein, an der Fähre verdient man dauerhaft, an der Brücke nicht.
Man muss ja die Leute irgendwie abziehen ??



Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag erstellen zu können.
Weitere Berichte

Balthasar-Neumann-Grundschule

Erfolgreicher Start als Ganztagsschule

Koblenz. Mit 47 Schülerinnen und Schüler startete die Balthasar-Neumann-Grundschule nach den Sommerferien, als erste rechtsrheinische Grundschule im Stadtgebiet Koblenz, den Ganztagsschulbetrieb. Vor Ort machte sich Bildungs- und Kulturdezernentin Dr. Margit Theis-Scholz ein Bild. Schulleiterin Esther Rube berichtete von einem gelungenen Start. Die Nachmittagsangebote, u.a. die Trashdrumming-, die Zirkus-, die Hip-Hop-, sowie die Kunst-AG, werden von den Kindern begeistert in Anspruch genommen. mehr...

Karthäuser Bürgerverein

Spende an beide Grundschulen auf der Karthause

Karthause. Die beiden Vorsitzenden der Fördervereine der Grundschulen auf der Karthause, Camilla Lorenz (Grundschule am Löwentor) und Dominik Sannwaldt (Grundschule Neukarthause), freuten sich über eine Spende des Karthäuser Bürgervereins. mehr...

Lesen Sie Jetzt:
Umfrage

Corona und Karneval - Soll die "Fünfte Jahreszeit" abgesagt/verboten werden?

Ja, zur Sicherheit lieber absagen.
Nein, Karneval kann man auch anders feiern.
Mir egal, ich feiere keinen Karneval.
1835 abgegebene Stimmen
aktuelle Beilagen
Inhalt kann nicht geladen werden

 
Kommentare

Ächtung des N*Wortes

S. Schmidt:
Hey Jean, wie schrieb der Soziologe David Pinker: "Neue Begriffe zur Beschreibung von gesellschaftlichen Zuständen gelten nach einiger Zeit automatisch als diskriminierend und werden durch scheinbar unbelastete Neuschöpfungen ersetzt; die jedoch dann ihrerseits wieder als diskriminierend empfunden werden, solange sich die den Bezeichnungen zugrundeliegenden Objekte oder Verhältnisse nicht verändern." Hehe, irre linke Denkweise halt.
Jean Seligmann:
Zum Totalitären gehört es, die Wirklichkeit über die Sprache verbieten zu wollen, dadurch wird eine Atmosphäre von Unfreiheit und Hass geschaffen, die jede zwischenmenschliche Kommunikation stört.
Jean Seligmann:
"solchen Parteien, die es nicht so mit der Demokratie haben und die sich dementsprechend auch nicht an deren Regeln halten?“ Damit hat er hat, vermutlich unbeabsichtigt, auch seine eigene Partei gemeint, oder? Droh ihm nun der Parteiausschluss?

Gekommen, um zu hören

juergen mueller:
Politik der offenen Ohren? Seit wann das denn? Wenn ich mich über die von Herrn Pilger angesprochenen Themen und deren Stand informieren möchte - nutze ich das Internet = informativ, offen, ehrlich, kompetent und brauche keinen persönlichen, direkten Kontakt mit einer Berufssparte, der diese Komponenten vom Grundsatz her fehlen. Was die Politik und zwar bundes-,landes- und kommunal unter KLIMASCHUTZ und gleichwertigen LEBENSVERHÄLTNISSEN versteht zeigen fehlende Handlungen und Ergebnisse auf (die SPD vorneweg).Videoübertragungen,wie sie auf Facebook praktiziert werden,ändern auch nichts daran.Manch einem sei empfohlen,darauf zu verzichten.Vertrauen erreicht man nicht,in dem man versucht,etwas darzustellen,was man nicht ist u.hat, Kompetenz und Glaubhaftigkeit.
Service
LESETIPPS
GelesenEmpfohlenKommentiert
Anzeige Online bestellen

Geben Sie Ihre Anzeige in wenigen Schritten einfach selbst auf - Rund um die Uhr auf unserer Online-Anzeigenaufgabe! Wählen Sie hier einfach die passende Rubrik aus.