Allgemeine Berichte | 09.08.2016

Der Verein „Plus/minus 60 aktiv“ unternahm eine Reise zum Bodensee

Höhepunkt waren die „Bregenzer Festspiele“

Die Teilnehmer der Reise an den Bodensee kehrten mit vielen schönen Erinnerungen an die Mosel zurück.privat

Kobern-Gondorf. 53 Mitglieder und Freunde des Vereins „Plus/minus 60 aktiv“ fanden sich zur Reise beim „Moselaner“ in Winningen zur Abfahrt ein. Veranstalter und Organisator Volkmar Pies hatte wie immer ein vielseitiges und interessantes Programm für die fünf Tage zusammengestellt.

Der Rheinfalls bei Schaffhausen sorgte für einen beeindruckenden Anblick

Busfahrer Frank mit Gattin Gerlinde fuhren die Reisegäste bis zur Raststätte „Wonnegau“. Hier wurde das reichhaltige Frühstück, welches Brigitte Pies zusammengestellt hatte, verzehrt und endete mit einem Gläschen Sekt von Frank und Gerlinde.

Gut gestärkt fuhr die Gruppe zur Mittagspause.

Gegen 16 Uhr sahen sie mit Erstaunen, wie sich die riesigen Wassermassen des Rheinfalls bei Schaffhausen durch Felsen in die Tiefe stürzten, es war schön diesem Naturwunder mit Blicken zu folgen und Fotos zu schießen. Gegen 18 Uhr traf die Gesellschaft in Friedrichshafen ein.

Der zweite Tag begann mit einer Stadtbesichtigung von Friedrichshafen.

Diese ist nach Konstanz die zweitgrößte Stadt am Bodensee und sehr von Industrie geprägt. Firmen wie Dornier und Graf Zeppelin siedelten sich früh hier an, sie waren aber auch aus strategischem Grund Zielscheibe im Zweiten Weltkrieg. So entstand eine neue Stadt, die heute eine wunderschöne Uferpromenade hat. Zum Abendessen fuhr Frank die Truppe zum Brauereibiergarten „Max und Moritz“. Dieser lag auf einer Anhöhe, von dort hatte die Reisegruppe einen wunderschönen Blick auf den großen Bodensee.

Das Städtchen Lindau, auf der Insel war Ziel des dritten Tages. Hier verweilten die Reisenden zwei Stunden, nach Einkehr und Stadtbummel fuhr die Gesellschaft zur Pfänderbahn bei Bregenz, die die Gruppe bis zur Höhe des Pfänders auf 1064 Meter brachte. Der Blick von hier oben auf den Bodensee war einzigartig.

Mit dem Katamaran über den See von Friedrichshafen nach Konstanz

Der vierte Tag begann mit einer Fahrt mit dem „Katamaran“ von Friedrichshafen nach Konstanz in 50 Minuten. Dort wurden zwei Gruppen gebildet und zwei Stadtführer erklärten beim Stadtrundgang die Sehenswürdigkeiten und was sich im Mittelalter dort alles bewegte.

Es gab dort viele Klöster für die Bischöfe und Kirchen für die einfachen Leute.

Anschließend konnten sie die Blumenpracht der Sonneninsel Mainau bewundern. Nach etwa zwei Stunden überraschte die Gruppe ein heftiger Regenguss und alles eilte zum Bus.

Die Premiere der Oper „Turandot“ löste Begeisterung aus

Gegen 19 Uhr fuhren die 37 Besucher der Seefestspiele mit dem Bus nach Bregenz. Hier erwartete sie der Höhepunkt der Reise, die diesjährige Premiere der Oper „Turandot“. Die Opernfreunde waren gut eine Stunde vor Beginn vor Ort und erlebten auf dem Vorgelände ein riesiges Spektakel. Verkaufsstände in Hülle und Fülle, der Sekt floss in Strömen.

Die Veranstaltung begann mit einem lauten Knall und die chinesische Kulissenmauer stürzte in sich zusammen und gab die Seebühne für die große Zahl an Schauspielern frei. Diese Seefestspiele werden noch lange in Erinnerungen bleiben.

Am Freitag traten alle die Heimreise an. Vereinsmitglied und gleichzeitig Dichterin Irmgard Kreuter aus Wolken fasste die Erlebnisse der Reise in einem Reim zusammen und verlas Diesen im Bus verbunden mit einem Dank an den Organisator. Vorsitzender Norbert Steinmetz bedankte sich im Namen aller Mitreisenden für die schönen Tage, die durch ein ausgezeichnetes Programm.

Frank und Gerlinde brachten die Gesellschaft mit vielen neuen Erlebnissen und Erinnerungen wohlbehalten wieder an die Mosel zurück. Alle freuen sich schon auf die Fahrt 2017.

Die Teilnehmer der Reise an den Bodensee kehrten mit vielen schönen Erinnerungen an die Mosel zurück.Foto: privat Foto: Picasa

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