Das Quartiersmanagement Höhr lädt ein:

Höhr-Grenzhausen frühstückt – auch zu Corona-Zeiten

… und Hilgert, Hillscheid, Kammerforst und Grenzau auch!

03.08.2020 - 14:37

Verbandgemeinde Höhr-Grenzhausen. Höhr-Grenzhäuser, Hilgerter, Hillscheider und Grenzauer aufgepasst: Am Sonntag, 30. August, ab 9.30 Uhr lädt das Quartiersmanagement Höhr und das Jugend und Kulturzentrum „Zweite Heimat“ die ganze Verbandsgemeinde zum Frühstück ein – das auch zu „Corona-Zeiten“. Und dafür müssen die Teilnehmer auch in diesem Jahr nicht weit laufen, es findet nämlich immer noch genau vor ihrer Haustür statt. Im vergangenen Jahr haben fast 2500 Bürger/innen an der Aktion teilgenommen. In diesem Jahr findet dieses besondere Event unter etwas geänderten Bedingungen statt. Die aktuellen Geschehnisse in Zusammenhang mit der Corona-Situation hat auch das Team um das Quartiersmanagement Höhr und das Team des Jugend- und Kulturzentrum „Zweite Heimat“ vor eine besondere Herausforderung gestellt. Aber ... frühstücken zu Hause, alleine, das kann jeder.

Warum nicht Familie, Freunde und Nachbarn einladen und das Frühstück vor das Haus verlegen? Schlemmen, Leute treffen und kennenlernen, einfach mal miteinander ins Gespräch kommen ... und die Lebendigkeit und Lebensfreude in Höhr-Grenzhausen erleben! Das war und ist das Motto von „Höhr-Grenzhausen frühstückt“. Bedingt durch die aktuelle Corona-Verordnung ist es leider nur möglich maximal zehn Personen pro Gruppe oder zwei Haushalte anzumelden. Das Team der Einrichtungen wird in diesem Jahr leider keine Brötchen ausfahren können, dafür gibt es aber einen „Brötchen-Drive-in“ (vor dem Rathaus in Höhr-Grenzhausen) – dort können alle, die sich bis zum 26. August anmelden, ein Gratis-Brötchenpaket abholen. Alles was die Organisatoren nun noch benötigen, ist die Adresse, Telefonnummer und die Anzahl der Teilnehmer. Anmeldungen an das Quartiersmanagement Höhr-Grenzhausen, Tel. (0 26 24) 72 57 oder via Email unter qm@hoehr-grenzhausen.de.

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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