Zukunft der Uni Koblenz
IHK und WWA Koblenz fordern profilbildende Schwerpunkte
Koblenz. Gemeinsam mit der Wirtschafts- und Wissenschaftsallianz Region Koblenz e.V. (WWA) hat die Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz eine Erklärung zur Zukunft der Universität Koblenz - Landau konzipiert und der Landesregierung zugeleitet. Darin haben IHK, WWA und deren weitere 69 Mitglieder zwei konkrete Vorschläge für profilbildende Maßnahmen der Universität Koblenz dargestellt. Diese beziehen sich auf die Bereiche Gewässerkunde/Wasser und das Forschungsfeld Health Data Intelligence. IHK und WWA stehen der Politik bei der Konzeptionierung als Gesprächspartner zur Verfügung. „Die regionale Wirtschaft teilt die Sorgen einer dauerhaften Unterfinanzierung der künftig eigenständigen Universität Koblenz, wie sie von der Präsidentin der Universität Koblenz - Landau aktuell geäußert werden“, so Susanne Szczesny-Oßing, Präsidentin der IHK Koblenz. Umso wichtiger sei es, die Universität Koblenz fachlich gut und somit zukunftsfähig aufzustellen.
Bei einer Umfrage, die IHK und WWA gemeinsam im vierten Quartal 2019 unter über 200 Unternehmen mit mehr als 32.000 Mitarbeitern im gesamten IHK-Bezirk Koblenz durchgeführt hat, ist deutlich geworden, dass vor allem künftige AbsolventInnen aus den Fächern der Informatik und Naturwissenschaften für die regionale Wirtschaft von großer Bedeutung sind – und deshalb die Stärkung wie der Ausbau dieser Fachbereiche für sehr dringend gehalten werde.
„Die Bedarfe spiegeln zugleich die Bedeutung des Gesundheitsstandortes der Region Koblenz wider und sind eingebettet in das große Netzwerk an Unternehmen und Einrichtungen rund um die Gesundheitswirtschaft sowie das wachsende Thema der Pflege“, erläutert Arne Rössel, Hauptgeschäftsführer der IHK Koblenz. Aus Sicht der regionalen Wirtschaft sei daher unabdingbar, dass die Landesregierung – hier das Wissenschaftsministerium und das Wirtschaftsministerium – zeitnah die Weichen für Entscheidungen über die ausreichende finanzielle Unterfütterung der anstehenden kurz- und mittelfristigen Transformationskosten stelle und weitere Mittel für die notwendige Profilbildung im Landeshaushalt einplane. „Wir als IHK Koblenz und auch die im Rahmen der WWA zusammenarbeitenden namhaften Unternehmen der Region sind gerne bereit, in das Gespräch mit der Politik einzutreten und gemeinsam die Konzepte für die profilbildenden Maßnahmen zu diskutieren“, unterstreicht IHK-Präsidentin Szczesny-Oßing. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz vertritt das Gesamtinteresse von mehr als 99.000 Unternehmen im nördlichen Rheinland-Pfalz gegenüber Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit. Ihre Arbeit beruht auf dem Prinzip der unternehmerischen Selbstverwaltung anstelle staatlicher Bürokratie und ist unabhängig von Einzel- oder Brancheninteressen. Die IHK engagiert sich für die Förderung der gewerblichen Wirtschaft und bietet ihren Mitgliedern ein breit gefächertes Serviceangebot. Mit acht Geschäftsstellen und der Zentrale in Koblenz ist die IHK Koblenz vor Ort bei den Unternehmen.
Pressemitteilung
IHK Koblenz
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