Standesbeamter und stellvertretender Leiter der Feuerwehr
Im Doppelpack – Urkunden für Markus von Wirtz
Wachtberg-Berkum. Freuen konnte sich Bürgermeisterin Renate Offergeld kürzlich über einen besonderen internen Termin, gab es doch gleich doppelten Anlass zu einer feierlichen Urkundenübergabe an Rathaus-Mitarbeiter Markus von Wirtz.
Zum einen konnte sie ihm die Urkunde zur Ernennung zum Standesbeamten der Gemeinde Wachtberg überreichen. Nach erfolgreich abgeschlossener Zusatzqualifikation wird von Wirtz künftig bei Trauungen die langjährige Standesbeamtin Gabi Hüffel im Verhinderungsfall vertreten. Er hätte nicht gedacht, mit welch teils skurrilen, aber teils auch sehr komplexen Fällen man es bei Trauungen zu tun haben könne, ließ von Wirtz in der kleinen Feierstunde die Ausbildung nochmals Revue passieren. Die ebenfalls anwesende Standesbeamtin Hüffel konnte da einiges aus ihrem reichen Erfahrungsschatz beitragen. Zum Beispiel das aus Spaß gesagte „Vielleicht“ eines Bräutigams auf die alles entscheidende Frage der Trauzeremonie … was das Ende der Trauung zur Folge hatte. Neuer Antrag, neuer Termin, das ganze Procedere von vorne, so ist das Gesetz. Im September wird von Wirtz Hüffel das erste Mal vertreten. Bis dahin, so die Kollegin, könne er ihr gerne noch bei einigen Trauungen ‚über die Schulter‘ schauen. In ihren inzwischen zwölf Jahren als Standesbeamtin hat sie rund 1600 Trauungen vollzogen und die eine oder andere schwierige Situation gemeistert.
Die zweite Urkunde überreichte die Bürgermeisterin Markus von Wirtz zu dessen Ernennung zum stellvertretenden Leiter der freiwilligen Feuerwehr Wachtberg. Die letzten sechs Jahre hatte er diese Position bereits inne, nun war er, nachdem Gemeinderat sowie der Kreisbrandmeister diese Wiederernennung geprüft und die Zustimmung erteilt hatten, für weitere sechs Jahre zum Stellvertreter bestimmt worden. In Anwesenheit des Leiters der Freiwilligen Feuerwehr, Markus Zettelmeyer, händigte Offergeld an Markus von Wirtz auch diese Urkunde aus und wünschte ihm weiterhin gutes Gelingen. Pressemitteilung der
Gemeinde Wachtberg