Allgemeine Berichte | 18.04.2018

Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ 2018:

Im Kreisentscheid beginnt die heiße Phase

Kreis Cochem-Zell. In der ersten Maiwoche wird es ernst für die Dörfer Alflen, Bruttig-Fankel, Greimersburg, Grenderich, Kennfus und Lutzerath. Im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ bekommen sie Besuch von Experten aus den Bereichen Bau, Landschaftsplanung und Dorfentwicklung, die zuhören, betrachten und hinterfragen werden.

Dabei geht es für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ganz besonders um eins: „Wie ist unser Dorf für die Zukunft aufgestellt?“ Der Wettbewerb soll einen Anreiz bieten, sich mit aktuellen Themen wie „Demographischer Wandel“ und „Landflucht“ zu beschäftigen und ganz persönliche Ansätze zu finden. Kreative Ideen und gut strukturierte Zukunftspläne werden in der Bewertung belohnt, doch der Besuch der Jury soll auch neue Perspektiven aufzeigen.

Die unterschiedlichen Bewertungskriterien spiegeln wider, wie vielschichtig ein Dorf sein kann. So geht es zum Beispiel um die Bereitschaft zur Mitgestaltung, um soziale Aktivitäten, einen lebendigen Ortskern, ortstypische Häuser und die Gestaltung des „Dorfgrüns“. Jede Ortsgemeinde bekommt die Chance mit ihren individuellen Stärken zu punkten.

Für den Sieger im Kreisentscheid geht es in den Gebietsentscheid und dann - für diejenigen, die auch dort die Jury überzeugen können - in den Landesentscheid. Hier winken neben der Möglichkeit zum Einzug in den Bundesentscheid 2019 auch Auszeichnungen für die Beste „Innenentwicklung“, „kinder- und jungendfreundliche Dorferneuerung“ und der „Demographiepreis Dorferneuerung“.

Doch wie so oft gilt vor allem: Dabei sein ist alles! Der Austausch mit der Jury kann einen neuen Blick eröffnen - auf den eigenen Lebensraum und die Möglichkeiten, sich vor Ort zu engagieren. Und gewonnen hat jede Ortsgemeinde, in der Ehrenamtliche eine Extrameile gehen, um ihr Dorf fit zu machen für eine vielversprechende Zukunft.

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