Allgemeine Berichte | 19.04.2017

Exzellenzcluster ImmunoSensation der Universität Bonn

Immunologie zum Anfassen

Ausstellung am Samstag, 29. April auf dem Marktplatz Bonn

Bonn. Am Samstag, 29. April findet der Internationale Tag der Immunologie statt. In diesem Jahr veranstaltet das Exzellenzcluster ImmunoSensation der Universität Bonn in Kooperation mit der Kontaktstelle Wissenschaft der Stadt Bonn eine Ausstellung zum Anfassen auf dem Marktplatz in Bonn.

Von 10 bis 18 Uhr können sich alle Interessierte an begehbaren Organmodellen über die neueste Forschung des Exzellenzclusters ImmunoSensation der Universität Bonn informieren.

Volkskrankheiten wie Alzheimer, Arteriosklerose oder die Frage, ob man gegen Tumore impfen kann, stehen im Mittelpunkt der Ausstellung.

Wissenschaftler des Exzellenzclusters ImmunoSensation werden an einzelnen Stationen über ihre Forschung berichten und Fragen der Interessierten beantworten.

Ein Quiz ermöglicht die Teilnahme an einer Verlosung, um Familienkarten für das Museum Koenig oder das Deutsche Museum Bonn zu gewinnen.

Informationen über den aktuellen Stand und das Potenzial der immunologischen Forschung

Anliegen des Internationalen Tages der Immunologie ist es, Wissen über den aktuellen Stand und das Potenzial der immunologischen Forschung zu vermitteln. Der Tag wird mit verschiedenen Aktionen rund um den Globus begangen.

Am Freitag, 28. April, findet der feierliche Auftakt zum Tag der Immunologie ab 18:30 Uhr im Gobelinsaal des Alten Rathauses der Stadt Bonn für geladene Gäste statt. Bürgermeisterin Gabriele Klingmüller und der Rektor der Universität Bonn Prof. Dr. Michael Hoch begrüßen die Gäste. Anschließend stellen der Dekan der Medizinischen Fakultät Prof. Dr. Nicolas Wernert, der Sprecher des Exzellenzcluster ImmunoSensation Prof. Dr. Gunther Hartmann und der Leiter des Instituts für Angeborene Immunität Prof. Dr. Eicke Latz Forschungsergebnisse des Exzellenzclusters vor. Am Samstag, 29. April, um 12 Uhr wird es in der Ausstellung die Möglichkeit geben, mit Prof. Hartmann und anderen Forschern des Exzellenzclusters in Kontakt zu kommen. Pressemitteilung

Universität Bonn

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