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Stadt Neuwied

Integrationsbeauftragte informieren über die Beiratswahl

Wahl am 27. Oktober

Integrationsbeauftragte
informieren über
die Beiratswahl

Die Integrationsbeauftragten Dilorom Jacka und Kerstin Schwanbeck-Stephan informieren ausführlich über die Beiratswahl.Foto: Stadt Neuwied

20.09.2019 - 16:06

Neuwied. Die landesweiten Wahlen der Beiräte für Migration und Integration am Sonntag, 27. Oktober, rücken näher. Nun gilt es für die Integrationsbeauftragten der Stadt Neuwied, Dilorom Jacka, und des Landkreises Neuwied, Kerstin Schwanbeck-Stephan, möglichst viele potenzielle Kandidatinnen und Kandidaten anzusprechen und sie für die Beiratsarbeit zu gewinnen. Nach einem Informationsstand auf dem Luisenplatz wurde deshalb auch eine gemeinsame Informationsveranstaltung im Kreishaus durchgeführt.

Was genau der Beirat für Migration und Integration ist und mit welchen Aufgaben er sich befasst, schilderte Dilorom Jacka. Zudem unterstrich sie, dass der Beirat für Migration und Integration sich für das gleichberechtigte Zusammenleben der zugewanderten und einheimischen Einwohner einsetzt und wertvolle Arbeit für ein friedliches Miteinander vor Ort leistet. „Die Beiräte für Migration und Integration in Stadt und Kreis Neuwied haben sich inzwischen als Fachgremien für Integration etabliert und gehören zur kommunalen Struktur“ konstatierte sie abschließend.

Die Integrationsbeauftragte des Landkreises Neuwied Kerstin Schwanbeck-Stephan beleuchtete in ihrem Part die Wahlmodalitäten. Sie ging auf das passive und aktive Wahlrecht ein und benannte dabei den wahlberechtigten Personenkreis. Dann informierte sie über die geltenden Fristen und Voraussetzungen für die Einreichung von Wahlvorschlägen sowie die zuständigen Ansprechpartner bei der Stadt- und Kreisverwaltung Neuwied. Sie erklärte, dass alle Einwohnerinnen und Einwohner, die inzwischen die deutsche Staatsangehörigkeit erworben haben, die Eintragung in das Wählerverzeichnis beantragen sollen, um wählen zu können.

Eingebürgerte, Spätaussiedler und Personen mit doppelter Staatsbürgerschaft erhalten nicht automatisch eine Wahlbenachrichtigung. Die entsprechenden Anträge gibt es beim jeweiligen Wahlamt. Bei der Stadtverwaltung: Walter Thiessen, Tel.: 02631 802 117, E-Mail: wahlamt@neuwied.de und bei der Kreisverwaltung: Lena Hergott, Tel.: 02631 803 375, E-Mail: lena.hergott@kreis-neuwied.de

Im Anschluss an den Vortrag beantworteten beide Geschäftsführerinnen der Beiräte Fragen. Es kam zu einem lebhaften Austausch zwischen den Beiratsmitgliedern und Interessierten. „Mit unserer Informationskampagne möchten wir die Aufmerksamkeit auf die Beiratswahlen lenken und Interessierte mit und ohne Migrationshintergrund dazu motivieren, sich zur Wahl zu stellen. Denn hier gibt es ein beachtliches Potenzial, das wir erschließen möchten“, erläutern Jacka und Schwanbeck-Stephan abschließend die Intention der Informationsveranstaltung.

Pressemitteilung der

Stadt Neuwied

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Kommentare
juergen mueller:
Die SPD ist weder sozial noch bunt. Das letzte Aufbäumen einer Partei, der schon lange nichts mehr einfällt, ausser REDEN. Die deutsche Politik allgemein ist letzten Endes gar nicht bereit, um Besserungen zu bewirken - macht was sie will, verpulvert Millionen an Steuergelder - der Dumme ist der Steuerzahler - drückt sich vor ihren Aufgaben, legt ein Showgehabe an den Tag und zwar kommunal, landes- wie vor allem bundesweit, dass es einen nur noch ankotzt. Wie TV-Philosoph Precht mit Recht sagt:"Wir leben in einer (kranken) Gesellschaft, in der die Eliten das untere Drittel aufgegeben haben". Die Zahl der Menschen, die Gefahr laufen, da weiter herunterzurutschen, ist enorm - Dank einer Politikerkaste, die in erster Linie nur an sich denkt - baut sie Scheiße, wird ohne Konsequenz zurückgetreten.
K. Schmidt:
Das Schlimme ist ja eigentlich, dass es vermutlich wirklich eine nennenswerte Zahl von Leuten gibt, die glauben, mit bunten Lichtern in der Hand tatsächlich etwas bewirken zu können. Man könnte genauso gut Aktionen erfinden wie z.B. "Käsebrot für den Weltfrieden", und jeder der morgens ein Käsebrot frühstückt kann sich als Hüter des Weltfriedens feiern. Das ist der Welt und den Kriegstreibern zwar egal, aber fürs eigene Gemüt hat man was tolles auf die Beine gestellt. So wird auch dieser bunte Laternenumzug. Stupide Symbolpolitik, von Menschen die außer solchen Symbolen ansonsten wenig bewirken, gegen Menschen denen die Symbolik am Allerwertesten vorbeigehen wird. So wird die AfD nicht geschwächt, die SPD nicht wieder erstärken, und die Welt nicht verändert.
Stefan Knoll:
Man muß kein Fan der SPD sein, um diesen absolut notwendigen Widerstand gegen die AfD zu unterstützen. Gerade bei der AfD Rheinland-Pfalz potenziert sich stark rechtes Gedankengut und politische Unfähigkeit zur einer höchst gefährlichen Mischung. Genannt seien hier nur die Namen des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Uwe Junge und Justin Cedric Salka, dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden der AfD Westerwald, die beide im Verfassungsschutzbericht zur AfD erwähnt werden.
Juri Kanzow:
Sie war, trotz anderem Bemühen, nicht echt. Die Gossensprache der Frau Nahles kam unwirklich und gekünstelt herüber - und genau das ist eben nicht das Kennzeichen der echten Gossensprache. Die Frau wollte sich mit der Gossensprache bei den Kleinen Leuten anbiedern. Die aber durchschauten, dass da ein Emporkömmling es in die abgehobene Paukerkommune namens SPD-Führung geschafft hatte und in Wirklichkeit von oben herunter abwimmelte und vernebelte. Den katastrophalen Druck, den die unkontrollierte Einwanderung auf die Kleinen Leute ausübte (ihre bezahlbaren Wohnungen fast weg, ungekannter Konkurrenzkampf um schlecht bezahlte Arbeitsplätze trotz Mindestlohn, Sozialleistungen fast pari für deutsche Malocher und entlegene Einwanderer usw.) hat Frau Nahles konsequent in die rechte Ecke verschoben und das SPD-Desaster damit katalysiert. Der Absturz ins Bodenlose geht für die Partei so lange weiter, wie die genannten Themen auf dem Verbots-Index der Partei stehen.
Wally Karl:
Gott sei Dank!
Horst Daleki :
Ich kenne seit ihrem 17 Lebensjahr sie hat am Ende richtig gemacht leider hat sie meine Wahrung vor den Schmarotzer und Schleimer nicht wahrgenommen.
Uwe Klasen:
In einem Dokument auf der Webseite von AI zeigt diese NGO, dass Objektivität, Wahrheit und Wissenschaftlichkeit für sie keine Rolle spielen, wenn es um Israel geht. Damit ist AI als sogenannte "Menschenrechtsgruppe" gut Aufgehoben unter den Antisemiten dieser Welt!
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