Judo-Jugend des Judo-Club Neuwied unterwegs
Judokas im Phantasialand
Neuwied. Für die Neuwieder Judojugend gab es statt harter Matten, Schweiß und Kampfgeschrei einen Ausflug in die Phantasiewelt. Schreie gab es dennoch, denn einige rasante Fahrten durch verwunschene Lande, Burgen und tiefe Schluchten sorgten für Nervenkitzel der anderen Art. Auch wenn das nasskalte Wetter den Abenteurern ein wenig zusetzte, wurden alle Herausforderungen erfolgreich gemeistert.Danach sah es zu Beginn des Tages allerdings noch nicht aus, denn die extra geliehene Motor-Kutsche gab nach ein paar Kilometern den Geist auf und musste kurzfristig ersetzt werden. Dies übernahmen glücklicherweise kurzfristig Unterstützerinnen aus der Heimat, sodass mit minimaler Verzögerung die „phantastischen Gefilde“ erobert werden konnten. Nach einem langen Tag konnten alle 18 Recken, erschöpft aber glücklich die Heimreise antreten. Da die Rückmeldungen nach diesem gelungenen Tag im Phantasialand so positiv waren, werden die Neuwieder Judoka sicher in 2020 wieder zu neuen Eroberungen aufbrechen.
