Allgemeine Berichte | 06.04.2021

Jugendbüro Altenahr bei der Tagung des 16. Kinder- und Jugendberichts

Junge Menschen erleben politische Bildung in allen sozialen Räumen

Während der Tagung des 16. Kinder- und Jugendberichts.Foto: privat

Altenahr. „Junge Menschen erleben politische Bildung in allen sozialen Räumen“, ist ein Ergebnis des 16. Kinder- und Jugendberichts des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Der diesjährige Bericht richtet die Aufmerksamkeit auf die Förderung demokratischer Bildung im Kindes- und Jugendalter. Auf über 600 Seiten schildert dieser Bericht die steigenden Herausforderungen für die Demokratie und die politische Bildung und liefert einen breiten und systematischen Überblick über die sozialen Räume, in denen junge Menschen politische Bildung erleben. Mit diesem Bericht geht die Bundesregierung ihrer Verpflichtung nach, dem Deutschen Bundestag und dem Bundesrat in jeder Legislaturperiode einen Bericht über die „Lage junger Menschen und die Bestrebungen und Leistungen der Jugendhilfe“ vorzulegen. In einer fünfstündigen Online-Veranstaltung wurde der Bericht dem Team des pro Büro für Jugend der VG Altenahr und allen Beteiligten aus den verschiedensten sozialen Räumen in Form eines Vortrags von Prof. Dr. Christian Palentien von der Universität Bremen vorgestellt. Die Ergebnisse wurden während des Vortrags professionell zeichnerisch in Bilder übertragen, sodass zum Schluss eine Zusammenfassung des Berichts in Form eines kleinen Kunstwerks entstanden ist. Im Anschluss an die Berichtserstattung wurden die Teilnehmenden in Arbeitskreise der jeweiligen sozialen Räume, in denen politische Bildung in Kindheit und Jugend stattfindet, eingeteilt. Als soziale Räume gelten beispielsweise die Familie, KiTa, Schule, berufliche Bildung, soziale Bewegungen, Hochschule oder Bundeswehr. Im Arbeitskreis „Kommunale Jugendarbeit“ konnte das Team um Werner Söller seine persönlichen Eindrücke aus der Jugendarbeit schildern und in Diskussion mit Kolleg*innen treten. Dabei ging es vor allem darum, welche Auswirkungen die Corona-Pandemie auf die Jugendarbeit hat und wie damit in Zukunft umgegangen werden kann. Klar ist, politische Bildung geschieht jederzeit in der Kinder- und Jugendarbeit – oft auch passiv. Mit einigen Aktionen konnte das Jugendbüro bereits in der Vergangenheit auch aktiv ein Ausrufezeichen für politische Bildung setzen: die Woche der Kinderrechte, One Billion Rising – eine Aktion gegen Gewalt an Frauen oder mit der Schülerbegegnung der Partnergemeinde Mártély aus Ungarn.

Pressemitteilung des

Jugendbüros Altenahr

Während der Tagung des 16. Kinder- und Jugendberichts.Foto: privat

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