Allgemeine Berichte | 18.01.2021

Fidele Möhnen - Totzdem jeck!

„Karneval in Tüten“

Wer eine Überraschungstüte haben möchte, kann sie per Mail bestellen

Freude pur: Solche schönen Momente, verkleidet im Straßenkarneval oder eine Tanzdarbietung auf einer Sitzung, wird es in diesem Jahr nicht geben. Foto: privat

Mendig. Eigentlich würden die Vorbereitungen auf den wichtigsten Tag im Jahr für die Fidelen Möhnen Niedermendig gerade auf Hochtouren laufen. Nur noch wenige Wochen zur großen Sitzung am Schwerdonnerstag, die von allen liebevoll über Monate bis ins kleinste Detail geplant und organisiert wird. In diesem Jahr findet nicht nur die Möhnensitzung nicht statt, Coronabedingt legt der Karneval in diesem Jahr eine Pause ein. Aber doch nicht so ganz! Denn jeck sind die Karnevalisten natürlich trotzdem und die Fidelen Möhnen möchten damit gerade in der aktuellen Zeit gerne so viele Menschen wie möglich anstecken. Und weil liebevolle Detailarbeit nun mal ganz klar zu den Stärken der Möhnen gehört, ruft der Verein die Aktion „Karneval in Tüten“ ins Leben. Was das bedeutet? Es können exklusiv 111 närrische Möhnen-Überraschungspakete ab dem 20. Januar für 11 Euro pro Stück erworben werden, die die fidelen Möhnen am 11. Februar, also Schwerdonnerstag, kontaktlos vor die Haustüre stellen.

Gefüllt sind die Tüten mit allerlei närrischen Inhalten, um die Zeit ohne Sitzungen und Umzüge gut gelaunt zu überstehen, alles Weitere bleibt allerdings noch geheim. Nur so viel wird schon verraten: In drei der Tüten versteckt sich jeweils eine Karte für die Möhnensitzung 2022!

Wer sich eine Tüte sichern möchte, kann dies per Mail über fidele-moehnen@web.de, oder telefonisch unter (0 26 52) 80 69 156. Die Bestellungen werden natürlich auch bei jeder Fidelen Möhne gerne in Empfang genommen. Nur solange der Vorrat reicht!

Der Karneval findet auch 2021 statt, nur ein wenig anders! Die Fidelen Möhnen sind dabei!

Freude pur: Solche schönen Momente, verkleidet im Straßenkarneval oder eine Tanzdarbietung auf einer Sitzung, wird es in diesem Jahr nicht geben. Foto: privat

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