Allgemeine Berichte | 11.12.2019

Ein unterhaltsamer Nachmittag in der Hocheifelhalle

Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands feierte mit Senioren Advent

150 Seniorinnen und Senioren stimmten sich auf die Weihnachtszeit ein

An die 150 Senioren waren in der Hocheifelhalle. Fotos: SES

Adenau. „Ganz unabhängig von Glaube und Religionszugehörigkeit kommen in der Adventszeit Freunde und Familie zusammen, um gemütliche Stunden miteinander zu verbringen. Diese „stille“ Zeit ist eine gute Gelegenheit, sich auf Werte und Traditionen zu besinnen“, begrüßte Annette Linnarz vom Vorstandsteam der KfD Frauen an die 150 Seniorinnen und Senioren in der vollbesetzten Hocheifel Halle. Denn dieser unterhaltsame Nachmittag der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschland in der ersten Adventwoche ist inzwischen zur Tradition geworden, um die Seniorinnen und Senioren auf die Advent- und Weihnachtszeit einzustimmen. Ein ganz besonderer Gruß galt dem Hausherr der Halle Stadtbürgermeister Arnold Hoffmann, den Seelsorgern, der Katholischen und Evangelischen Kirchengemeinde und den Angehörigen des Franziskaner Ordens. Ein herzlicher Gruß galt auch den Seniorinnen und Senioren der Villa am Buttermarkt, die mit ihren Betreuern an dem Nachmittag teilnahmen. Auch Bürgermeister Arnold Hoffmann überbrachte herzliche Grüße seitens der Stadt. In seiner Geschichte „Weiß du noch“ wurden alte Erinnerungen wach. Ebenso überbrachten Pfarrer Rainer Justen in Begleitung seiner Mitbrüder Pater Mathew und Michael Schäfer für die Katholische- und Pfarrerin Claudia Rössling-Marenbach für die Evangelische Kirchengemeinde ihre besten Wünsche. Rainer Justen erzählte die Geschichte vom Christkind, das Schwierigkeiten mit dem Finanzamt hatte.

Pfarrerin Rössling-Marenbach läutete mit der Geschichte vom sprechenden Weihnachtsengel und mit dem Lied „Alle Jahre wieder“ die Pause ein, wo die Senioren von den kfd Frauen Kaffee, Kuchen und Schnittchen serviert bekamen. Sie konnten am Stand der evangelisch-katholischen Arbeitsgemeinschaft noch Weihnachtliche Basar Artikel kaufen oder am anderen Stand bei der Gruppe „Kriegskinder die vergessene Generation“ das vor kurzen erschienene Buch „Erzähl mal was“ erwerben.

Nach der Pause eröffnete wieder ein gemeinsames Lied den zweiten Programmteil. Musikalisch begleitet von Elena Schmitt diesmal auf der Gitarre. Im ersten Programmteil war sie noch im Duett mit Johannes Schmitt der Altsaxophon spielte, am Tenorsaxophon aktiv. Ein besonderer Höhepunkt waren die Tänze der Vorschulkinder des Kindergartens Adenau und der kfd Frauen, die seit 17 Jahren schon dabei sind. Dann kam Udo Stratmann auf die Bühne, mit seinen Anekdoten in Eifeler Platt errang er manchen Lacherfolg bei den Zuhörern. Vor allem bei dem Vortrag über den wöchentlichen Badetag am Samstag, wo eine siebenköpfige Familie mit Großeltern in einer Zinkwanne, die in der Küche aufgebaut wurde, im gleichen Wasser badeten. Nur mit nachfüllen von heißem Wasser, das auf dem Küchenherd in allen möglichen Behältnissen erhitzt wurde. Im nächsten Programmpunkt ging es mit Anette Linnarz und Hildegart Körtgen Munter Weiter. Beim Sketch ohne Worte saßen die Feine Dame und der Bauerntrampel in einem Zugabteil zusammen. Wenn die eine sich mit dem teuersten Lippenstift schminkte, nahm die andere Tomatenmark, einfach köstlich. Zum Abschluss des Nachmittags bedankten sich das ganze kfd Team bei den Senioren für diesen harmonischen Nachmittag, wobei jeder noch ein kleines Geschenk bekam. SES

Die KfD Tanzgruppe sorgte für Unterhaltung.

Die KfD Tanzgruppe sorgte für Unterhaltung. Foto: Photographer:H.T.Sesterheim

Dit on Dat en Efeler Platt erzählte Udo Stratmann.

Dit on Dat en Efeler Platt erzählte Udo Stratmann. Foto: Photographer:H.T.Sesterheim

An die 150 Senioren waren in der Hocheifelhalle. Fotos: SES Foto: Photographer:H.T.Sesterheim

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